Das Buch widmet sich den philosophischen Grundlagen der Logik und untersucht logische Gültigkeit und Form. Es behandelt zentrale Themen wie Wahrheit und Notwendigkeit und diskutiert die Grenzen formaler Methoden. Es bietet sowohl eine Einführung für Interessierte als auch Einblicke in aktuelle Debatten für Experten.
Logik ist nach dem traditionellen Verständnis eine ars iudicandi, eine Kunst, die Gültigkeit von Schlüssen zu prüfen. Damit die formalen Mittel der modernen Logik zu diesem Zweck eingesetzt werden können, müssen erst Formeln an die Stelle von Sätzen treten: umgangssprachliche Schlüsse müssen adäquat formalisiert werden. Die richtige Formel entwickelt ein theoretisches Konzept des Formalisierens und praktisch an-wendbare Adäquatheitskriterien für Formalisierungen. Dabei werden zentrale Fragen der Philosophie der Lo-gik unter dem Gesichtspunkt des Zusammenspiels von Umgangssprache und Formalismus diskutiert. Die aus-führliche und systematische Diskussion von Formalisierungstests bietet eine wichtige Ergänzung zu den traditionellen Logiklehrbüchern.
The book discusses contemporary metaphysics of science and deals with the central question which ontology fits best with our knowledge of the world. Two competing positions in todays metaphysics of science are Humeanism and dispositionalism. There are physical and metaphysical arguments to show that orthodox Humeanism is in trouble. The unorthodox metaphysical turn consists in taking the fundamental properties to be relations rather than intrinsic properties. The book spells out in detail what an unorthodox version of Humeanism amounts to and shows that in turning unorthodox Humeanism off ers a competitive metaphysical framework for science without commitment to irreducible causation.