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Elke Wehr

    Insel-Bücherei - 1213: Im Silvaland
    Madrid
    Als ich sterblich war
    Der Geschichtenerzähler
    Die Methode der Macht
    • Die Methode der Macht

      • 389 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Written by Cuba's most important modern novelist as part of a bet with Gabriel Garcia Marquez, this significant novel is a cornerstone of Latin American literature. In the early 1970s, Marquez, Augusto Roa Bastos, and Alejo Carpentier agreed to each write a novel addressing the dictatorships causing suffering in the region. While Marquez produced The Autumn of the Patriarch and Roa Bastos I, the Supreme, Carpentier's contribution, Reasons of State, is celebrated as Cuba's most significant literary work. The narrative follows an unnamed Latin American dictator who enjoys a lavish life in Paris until a coup at home forces him to return and suppress it with brutal military action. Upon his return to Paris, he faces a cold reception as images of his atrocities circulate among his elite acquaintances. Amid the backdrop of World War One and rising Marxist movements in his country, the dictator grapples with the shifting political landscape. Carpentier weaves a masterful and biting satire of the new world order, characterized by bold storytelling, rich detail, and a suspenseful plot, making this novel a compelling exploration of power and its consequences.

      Die Methode der Macht
      3,5
    • Mario Vargas Llosa erschliesst in der spannend entfalteten Handlung dieses Romans, der von dem 'Geschichtenerzähler' der Machiguengas und einem verschollenen Studienfreund erzählt, ein brennendes Thema Lateinamerikas; die Kultur der Indios im Amazonasgebiet.

      Der Geschichtenerzähler
      3,7
    • Als ich sterblich war

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Ein Pornodarsteller erzählt von seinem letzten Job als Leibwächter einer suizidgefährdeten Milliardärstochter; der Besucher eines Pferderennens wird im beiläufigen Gespräch mit einem Nebenstehenden Zeuge des Augenblicks, in dem ein Mord geplant wird; ein an Depressionen leidender Schriftsteller setzt seine Medikamente ab, um seine Forschungsarbeit über den Schmerz zu vervollkommnen; ein Geist schildert minutiös die Umstände seines Todes und erinnert sich in allen quälenden Einzelheiten an die Zeit 'als ich sterblich war'. Mord, Verführung, ungewollter Sex, Geistererscheinungen, Lüge und Betrug - in zwölf dichten Geschichten hat der Autor diese dem begeisterten Marias-Leser wohlvertrauten Themen meisterhaft verwoben. Javier Marias, 1951 in Madrid geboren, gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller des heutigen Spaniens. Seit seinem Welterfolg ›Mein Herz so weiß‹ (1992, dt. 1996) ist er mit zahlreichen international wichtigen Preisen geehrt worden, u. a. 1995 mit dem Premio Rómulo Gallegos, 1996 mit dem Prix Femina Étranger, 1997 mit dem International IMPAC Dublin Literary Award und dem Nelly-Sachs-Preis für sein Gesamtwerk sowie 1998 mit dem Mondello-Literaturpreis der Stadt Palermo. Sein umfangreiches Werk wurde inzwischen in 26 Sprachen übersetzt.

      Als ich sterblich war
      3,6
    • Madrid

      Ein Literarisches Porträt.

      • 271 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Elke Wehr, geboren 1946 in Bautzen und verstorben 2008 in Berlin, studierte Romanistik in Paris und Heidelberg. Zunächst konzentrierte sie sich auf Italienisch und Französisch, später legte sie ihren Schwerpunkt auf das Spanische. Seit den 1970er Jahren übersetzte sie spanische und lateinamerikanische Prosa ins Deutsche. Elke Wehr lebte in Madrid und Berlin.

      Madrid