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Évelyne Bloch-Dano

    1. Januar 1953
    Le case dei miei scrittori
    Le dernier amour de George Sand
    Violette et Stella
    Madame Proust
    Madame Zola
    Die Sehnsucht im Herzen der Artischocke
    • Anche se lo scrupolo della biografa spinge Évelyne Bloch-Dano a scovare il particolare realistico, il suo sguardo interiore segue la sua pista e rincorre le parole, i libri. L’intero universo simbolico dello scrittore prende corpo in un’atmosfera. Nell’incendio dei muri rosa ai primi raggi del sole a Roma, nel vento nelle stradine di Nizza popolate di fantasmi. Nella bruma salmastra dell’Acadia, dove viveva Marguerite Yourcenar. Nei canti dei galli a Key West, nello sferragliare del treno ai piedi della tenuta di Zola a Médan. Talvolta è un oggetto a richiamare un mondo: la minuscola scrivania di Balzac, la poltrona di Mallarmé, la macchina da scrivere Corona di Karen Blixen. Il giardino d’oro e di porpora di Colette, il semplice tavolo su cui Alexandra David-Néel trascriveva i suoi resoconti da Lhasa. I mobili e i tappeti della casa di Dickens, il castello del Conte di Montecristo di Dumas. Tra gli altri: Balzac, De Beauvoir, Beckett, Benjamin, Blixen, Brecht, Breton, Camus, Cartesio, Celine, Chateaubriand, Cocteau, Colette, Dickens, Dumas (padre e figlio), Erasmo, Giono, Hemingway, Hugo, James, Keats, Loti, Malaparte, Mallarme, Maupassant, Montaigne, Nietzsche, Poe, Prevert, Proust, Rimbaud, Rousseau, Sand, Simenon, Turgenev, Verlaine, Verne, Voltaire, Wharton, Yourcenar, Zola.

      Le case dei miei scrittori2019
      3,4
    • La favolosa storia delle verdure

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Quando si mangia la verdura è la storia del mondo che si inghiotte, in un unico ortaggio si incontrano la grande storia e la storia dei ricordi di ognuno di noi: le conquiste, la via delle spezie, l’apertura di passaggi marittimi, il commercio tra gli Imperi, l’economia, la diplomazia e la politica mescolati a storie di madri e padri, di nonne e nonni, cucine e dispense piene di sapori.

      La favolosa storia delle verdure2017
      2,9
    • Die Sehnsucht im Herzen der Artischocke

      Eine Gemüsekulturgeschichte

      Die Kochkunst feiert Hochkonjunktur, aber dem Gemüse bringen wir beim Kochen und Essen nur wenig Achtung entgegen. Dabei ist das Gemüse der verkannte Superheld im Garten. Unauffällig und treu macht es uns zu dem, was wir sind. Fast vergessene Sonderlinge wie Topinambur und Pastinake kämpfen sich zäh aus der Versenkung zurück. Und die heute etwas vernachlässigte Artischocke genoss einstmals königliches Ansehen, auch aufgrund ihrer vermeintlich aphrodisischen Kräfte. Nach Bloch-Danos kurzweiliger Odyssee durch die Kulturgeschichte unseres Vitaminfreundes, kunstvoll gewürzt mit Kochrezepten und literarischen Zitaten von Montaigne bis Proust, wird man das Gemüse auch als Nicht-Vegetarier nie wieder geringschätzen.

      Die Sehnsucht im Herzen der Artischocke2013
      2,0
    • Le dernier amour de George Sand

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Decembre 1849. George Sand, auteur prolifique de romans a succes, admiree par Balzac et Dostoievski, scandaleuse menant une vie de boheme sous un pseudonyme masculin, muse du romantisme, femme engagee, est en France une celebrite au faite de sa gloire. Pour Noel, cette annee-la, son fils Maurice invite a Nohant un jeune homme de ses amis, un graveur inconnu: Alexandre Manceau. George Sand a quarante-cinq ans, Alexandre trente-deux. Ils ne se quitteront plus. On connait la liaison tumultueuse de Sand avec Musset, son amour de neuf ans avec Chopin. Mais qui se souvient des annees qu'elle a passees aux cotes du tendre Manceau, son dernier compagnon ? De la maison de Nohant a l'agitation parisienne, de la brouille avec sa fille Solange au mariage de son cher fils Maurice, de l'amitie avec les plus grands artistes de son temps a la mort de sa petite-fille Nini, du coup d'Etat de Napoleon III aux combats de George pour l'amnistie des prisonniers politiques, des spectacles joues dans l'intimite aux pieces creees a l'Odeon, ce sont ici des jours et des nuits de travail, de bonheur, de tristesse aussi. Dans cette biographie foisonnante, Evelyne Bloch-Dano fait revivre avec eclat quinze ans de la vie passionnee de George Sand.

      Le dernier amour de George Sand2010
      3,0
    • Auf die Frage: "Was wäre Ihr größtes Unglück?", hatte Marcel Proust geantwortet: "Von Mama getrennt zu sein"... Jeanne Proust, geboren als Weil im Jahr 1849 in einer jüdischen Familie aus dem Elsass und Deutschland, ist die Mutter des berühmtesten Schriftstellers. Besitzt, liebevoll und allgegenwärtig zu Lebzeiten, aber auch nach ihrem Tod in dem Werk ihres Sohnes, hat sie ihn beschützt, erzogen und beeinflusst, weit über das fromme Bild des nächtlichen Kusses an den Erzähler von Auf der Suche nach der verlorenen Zeit hinaus. Jeanne bleibt in vielerlei Hinsicht ein Rätsel. Warum heiratet diese Erbin einer aufgeklärten jüdischen Bourgeoisie Adrien Proust, den Sohn eines katholischen Lebensmittelhändlers, aus Beauce und ohne Vermögen? Wie ermutigt diese Polyglotte, Pianistin und Bücherliebhaberin die Berufung eines Sohnes? Weiß man, dass sie Ruskin für ihn übersetzt? Wie akzeptiert sie die Launen und Eskapaden eines kranken und verwöhnten Kindes, das tagsüber schläft und nachts arbeitet? Muss man die Freundschaften eines Jungen akzeptieren, von dem man ahnt, dass er wenig von Frauen angezogen wird? Diese erste Biografie von "der Mama des kleinen Marcel" rekonstruiert das Alltagsleben einer Mutter, die zur Vestalin, zur Mitarbeiterin, zur Gouvernante wurde, durch die Hunderte von Briefen, die zwei Wesen austauschen, die nichts und niemand trennt. Es ist eine Liebesgeschichte ebenso wie ein intimer Besuch bei den Prousts.

      Madame Proust2006
      3,9
    • Armut, Krieg, die Kommune und die Künstlerszene der Impressionisten und Naturalisten - in Paris, der Hauptstadt des 19. Jahrhunderts, brodelt es. Hier spielt sich ein Frauenschicksal ab, das wie von Zola erfunden scheint. Tatsächlich war Alexandrine-Gabrielle Meley die Vorlage für viele Romanfiguren Zolas. Als arme Weißnäherin heiratet sie den noch unbekannten Dichter und wird zu seiner ebenbürtigen Partnerin. Cezanne, Pissaro, Monet, Flaubert, Maupassant, die Gebrüder Concourt, fast die gesamte Künstlerelite jener Zeit besucht ihr Haus, man diskutiert über die neuesten Tendenzen in der Kunst und den neuesten Tratsch. Als Zola sich in das Kindermädchen Jeanne verliebt und Kinder mit ihr hat, zeigt sich die ganze Größe von Madame Zola. Trotz ihrer tiefen Verletzung kämpft sie in der Dreyfus-Affäre an der Seite ihres Mannes.

      Madame Zola1997
      4,0