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Bookbot

Udo Cremer

    Vermeidung typischer Buchungs- und Bilanzierungsfehler
    Klausurenband Körperschaftsteuer
    Aktuelle Checklisten für Ihre Jahresabschlussarbeiten 2006
    Buchführung ganz einfach
    Kennzahlen für Klein- und Mittelbetriebe
    Optimale Preisgestaltung für Selbständige und Kleinunternehmer
    • 2015

      Das Thema Vorsteuerabzug ist eines der zentralen Themen der Finanzbuchhaltung. Und das zu Recht. Denn wer die Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug nicht gewissenhaft erfüllt, zahlt u. U. bei jedem umsatzsteuerlich zu bewertenden Geschäftsvorfall bis zu 19 Prozent mehr. In diesem Fachbuch erläutert Ihnen Umsatzsteuer-Experte Udo Cremer anhand von über 90 Beispielfällen zunächst die Grundlagen des Vorsteuerabzugs. Nachfolgend erfahren Sie, was Sie bei der Erstellung von Rechnungen und Gutschriften beachten müssen, um den Vorsteuerabzug nicht zu gefährden. Sollten sich doch einmal Fehler eingeschlichen haben, finden Sie detaillierte Informationen zur Vorsteuerberichtigung im dritten Kapitel des Fachbuches. Erläuterungen zum Vorsteuer-Vergütungsverfahren für ausländische Umsatzsteuer runden die Darstellung ab.

      Das 1x1 der Vorsteuer
    • 2015

      Rückstellungen – das Thema ist ebenso unerschöpflich wie vielfältig. Zwar kennt das HGB lediglich drei Posten (Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen, Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen). Wer in seinem Unternehmen mit der Rückstellungsbewertung betraut ist, weiß aber, dass sich hinter dem unscheinbar klingenden Posten „sonstige Rückstellungen“ unzählige Spezialfälle verbergen. Neben grundlegenden Erläuterungen zur Rückstellungsbewertung finden Sie daher in der Fachbroschüre „Rückstellungen von A bis Z“ 16 Spezialposten von A wie Ansammlungsrückstellungen bis U wie Urlaubsrückstellungen sowie die auch dem HGB „bekannten“ Pensions- und Steuerrückstellungen. Jede Rückstellungsart wird umfassend nach Handelsrecht und Steuerrecht erläutert. Mindestens ein Beispiel sowie Erläuterungen zu den jeweiligen Anhangangaben finden Sie zum Abschluss eines jeden Teilkapitels.

      Rückstellungen von A bis Z
    • 2014

      Benutzen Sie unsere Checklisten für einen reibungslosen Ablauf Ihrer Jahresabschlussarbeiten. Durch die systematische Herangehensweise an die Jahresabschlussarbeiten mit Hilfe von Checklisten wird nicht nur der Arbeitsablauf beschleunigt, sondern es können die unterschiedlichsten Arbeiten auf mehrere Mitarbeiter verteilt werden, ohne dass wertvolle Zeit verloren geht. Dadurch werden Entscheidungsträger arbeitsmäßig entlastet. Unser Experte Udo Cremer, Bilanzbuchhalter und Steuerberater, gibt Ihnen für Ihre Jahresabschlussarbeiten aktuelle und praktische Checklisten an die Hand. Diese Checklisten helfen Ihnen, die einzelnen Jahresabschlussarbeiten zeitlich aufeinander abzustimmen, die BilMoG-Vorschriften zu beachten, die unterschiedlichen Bewertungsansätze in der Handels- und Steuerbilanz zu berücksichtigen, bilanzpolitische Gestaltungsmöglichkeiten besser zu nutzen sowie jederzeit einen Soll-Ist-Vergleich aufstellen zu können. Danach sind Sie fit, um Ihren Jahresabschluss 2014 erfolgreich zu erstellen!

      Aktuelle Checklisten für Ihre Jahresabschlussarbeiten 2014
    • 2014

      Umsatzsteuer international

      Von Ausfuhr und Einfuhr über innergemeinschaftliche Lieferung / Erwerb, Lieferungen und sonstige Leistungen bis hin zu Reverse-Charge

      Wer grenzüberschreitend tätig ist, kommt um die vielfältigen Fragenstellungen zur Umsatzbesteuerung nicht herum. Wann sind innergemeinschaftliche Lieferungen oder Leistungen steuerfrei? Unter welchen Voraussetzungen greift „der 13b“? Welche Besonderheiten gibt es bei Bau- und Gebäudereinigungsleistungen? Was muss ich beachten, wenn Rechnungen zu korrigieren sind? u. v. m. Antworten auf diese und alle anderen wichtigen Praxisfragen zu den Themen Ausfuhr, Einfuhr, innergemeinschaftliche Lieferung, innergemeinschaftlicher Erwerb, Lieferungen, sonstige Leistungen, Reverse-Charge und Unternehmereigenschaft finden Sie in diesem Buch. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele erläutert Ihnen Umsatzsteuer-Experte Udo Cremer die Regelungen im Detail und gibt Tipps für die Umsetzung in Ihre Unternehmenspraxis.

      Umsatzsteuer international
    • 2012

      Es ist nicht immer ganz einfach, für jede Buchung die richtigen Konten zu finden. Schon bei der Aufstellung des Kontenplans sehen Sie sich einer beträchtlichen Auswahl gegenüber. Die Übersichtslisten zu den Standardkontenrahmen SKR 3 und SKR04 füllen jeweils 24 dicht beschriebene Seiten. Schnell kommen in einem Betrieb weit über 100 Sachkonten zusammen. Damit Sie bei Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer und latenten Steuern den Überblick nie wieder verlieren, haben Udo Cremer und Dirk J. Lamprecht für Sie die wichtigsten Konten mit über 150 beispielhaften Buchungssätzen zusammengetragen. So ist die Kontierung von Standardfällen und Zweifelsfragen bei den Ertragsteuern ab sofort kein Problem mehr für Sie!

      Kontierung von Ertragsteuern nach SKR03 und SKR04
    • 2010

      Praxisfall BilMoG-Umstellung

      Handels- und steuerrechtliche sowie bilanzielle Auswirkungen des BilMoG dargestellt anhand eines Beispielunternehmens

      Der „Praxisfall BilMoG“ betrifft in diesem Jahr alle Unternehmen, die nach HGB bilanzieren, da seit dem 1.1. die größte HGB-Reform seit 20 Jahren Pflicht ist. Während die theoretische Grundlage klar ist, gestaltet sich die praktische Umsetzung als herausfordernd. Anhand eines Beispielunternehmens wird die BilMoG-Umstellung veranschaulicht und ein umfassender Überblick über die neuen gesetzlichen Regelungen im Vergleich zur bisherigen Rechtslage gegeben. Durch die gezielte Auswahl häufig vorkommender Fallgestaltungen, wie Fertige Erzeugnisse, Sonderposten mit Rücklageanteil, Pensionsrückstellungen und steuerliche Verlustvorträge, wird das Verständnis für die Änderungen gefördert. Jede Bilanzposition des Musterunternehmens wird aus handels-, steuerrechtlicher und bilanzpolitischer Sicht erläutert. Konkrete Buchungssätze für den 1.1.2010 und den 31.12.2010 zeigen die praktische Umsetzung der Neuerungen. Zudem werden die erforderlichen Umstellungsmaßnahmen zum 1. Januar 2010 und deren Auswirkungen auf die Rechnungslegung zum 31. Dezember 2010 erläutert. Hinweis: In unserem Handbuch Bilanzierung aktuell – Das BilMoG in der Praxis sind die Inhalte dieser Fach-Broschüre bereits in ähnlicher Form enthalten.

      Praxisfall BilMoG-Umstellung
    • 2008

      Basiswissen für die ersten Schritte im Steuerrecht. Aller Anfang ist schwer, besonders für Einsteiger in das Steuerrecht. Denn die Systematik und die Grundbegriffe der einzelnen Steuerarten scheinen auf Anhieb nur schwer durchschaubar zu sein. Hier hilft die neue Reihe „Basiswissen Steuer und Studium“. Mit den kompakten und preiswerten Bänden von Autoren der führenden Fachzeitschrift für die steuerliche Ausbildung blicken Sie durch! Die Körperschaftsteuer gilt als schwierig, sie spielt in der Ausbildung, Prüfung und Praxis eine wichtige Rolle. Dieser Band hilft Ihnen, die Systematik und die Grundlagen dieser Steuerart zu verstehen. Er ist verständlich geschrieben und enthält zahlreiche Beispiele, Grafiken und Tabellen, die auch schwierige Sachverhalte veranschaulichen. Mit den Kontrollfragen am Ende des Bandes testen Sie Ihr neu gewonnenes Wissen. Aus dem Inhalt: Rechtsgrundlagen Adressatenkreis Beschränkte Steuerpflicht Beginn der Steuerpflicht Körperschaftsteuerbefreiungen Grundlagen der Besteuerung Freibeträge bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens Besonderheiten bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens bei einer GmbH Der Steuersatz Die verdeckte Gewinnausschüttung Die Organschaft Regelung des § 8b KStG Kontrollfragen Stichwortverzeichnis

      Körperschaftsteuer