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Christoph Peters

    11. Oktober 1966
    Kommen und gehen, manchmal bleiben
    Innerstädtischer Tod. Roman
    Krähen im Park
    Der Sandkasten
    Japan beginnt an der Ostsee
    Diese wunderbare Bitterkeit
    • Diese wunderbare Bitterkeit

      Leben mit Tee

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Ein preisgekrönter Schriftsteller erkundet die Geheimnisse des Tees Tee ist der neue Wein – Christoph Peters erzählt von seiner Leidenschaft für dieses inspirierende, vielseitige Getränk und von der glücklich machenden Kunst, es zuzubereiten. Schon als Jugendlicher sammelte der Autor Christoph Peters lieber Teegefäße als Schallplatten. Heute verbringt er jede Woche viele Stunden mit der Zubereitung von Tee und stellt fest, dass sich im Nachvollziehen der vollendet funktionalen Gesten seine Wahrnehmung verändert und seine Konzentrationsfähigkeit verbessert hat. Außerdem geht es um erste Tee-Initiationsriten im Internat und um Begegnungen mit Zollbeamten, die ratlos vor einer antiken Teekanne stehen. Humorvoll und feinsinnig lädt Christoph Peters ein auf eine Reise durch die Teekulturen der Welt, von Ostfriesland bis in die Türkei, von Japan über China bis zum High Tea nach England.

      Diese wunderbare Bitterkeit
      5,0
    • Kurt Siebenstädter hat sich als Hauptstadtjournalist weit nach oben gearbeitet, doch jetzt will das System, das ihn gefördert hat, nichts mehr von ihm wissen -- book jacket

      Der Sandkasten
      4,3
    • Ein Tag, eine ganze Stadt: das messerscharfe Porträt einer Gesellschaft im Umbruch - der neue große Roman von Christoph Peters. Es ist der 9. November 2021, Lockdown in Berlin, doch das Leben bleibt nicht stehen. Der berühmte, aber menschenscheue Schriftsteller Bernard Entremont ist angereist, um einen Preis entgegenzunehmen – ein Ereignis, mit dem die halbe Stadt in Berührung kommt. Engmaschig verwebt Christoph Peters die vielen Geschichten eines Tages und erzählt packend vom Leben in unserer Gegenwart: von der hektisch strippenziehenden Kultursalonière, vom verschwörungsgläubigen Politikersohn beim seltenen Vaterbesuch, von der nicht mehr ganz so jungen Influencerin und ihrem Partner, der endlich seinen dritten Roman schreiben will, vom jungen deutsch-türkischen Pärchen, das nach einem positiven Schwangerschaftstest schwankt zwischen Freude und Angst, vom afghanischen Flüchtling auf der Suche nach einem Fixpunkt im anonymen Getriebe der Stadt. Es ist das große, messerscharfe, wimmelnde Portrait einer Gesellschaft, die sich auf ihre alten Formen nicht mehr verlassen kann, die neuen aber noch nicht gefunden hat.

      Krähen im Park
      4,0
    • Innerstädtischer Tod. Roman

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Christoph Peters erzählt mit bissigem Witz von familiären Konflikten und politischer Radikalisierung vor dem Hintergrund des russischen Angriffs auf die Ukraine. Der aufstrebende Künstler Fabian Kolb steht vor der Eröffnung seiner Ausstellung und kämpft mit Zweifeln über die Kompromisse einer internationalen Karriere.

      Innerstädtischer Tod. Roman
      4,0
    • Christoph Peters präsentiert mit seinem Erzählband 14 kunstvoll gestaltete Geschichten, die die Sehnsüchte und Ängste der Protagonisten präzise und stilvoll einfangen. Der Titel spiegelt das Thema Heimatlosigkeit wider, während die Figuren in Deutschland, Ghana und Ägypten nach einem Ort zum Bleiben suchen.

      Kommen und gehen, manchmal bleiben
      3,0
    • Das Jahr der Katze

      Roman

      • 350 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ein ungewöhnlicher Thriller in der Tradition von Cormac McCarthy und Quentin Tarantino, der ein faszinierendes Panorama der bizarren japanischen Unterwelt präsentiert, die noch immer die Traditionen der Samurai-Zeit beschwört. Einst als ehrenwerte Gesellschaft angesehen, hat sich die Yakuza zu einer Organisation gewöhnlicher Krimineller gewandelt, die in Drogenhandel und schmutzige Immobiliendeals verwickelt ist. Die jahrhundertelange Toleranz von Staat und Polizei ist vorbei, und die Yakuza sieht sich einem entschlossenen Kampf gegenüber. Fumio Onishi, der im Auftrag der Yakuza in Berlin eigenmächtig handelt, gerät in Schwierigkeiten. Auf der Flucht vor den deutschen Behörden gelingt es ihm, mit seiner deutschen Freundin Nikola nach Tokio zu fliehen. Doch dort erwartet ihn Yakuza-Boss Takeda mit einer klaren Forderung. Christoph Peters beleuchtet in seinen Romanen die faszinierende und manchmal skurrile Seite der japanischen Kultur. In seinem zweiten Roman um Fumio Onishi taucht er in die Abgründe des Reichs der aufgehenden Sonne ein – in einen widersprüchlichen Kosmos voller rätselhafter Traditionen, der zwischen höchster Eleganz und blinder Grausamkeit schwankt, geprägt von dem alten Ethos der Samurai und irritierenden Werten sowie verstörender Gewalt.

      Das Jahr der Katze
      3,4
    • Eine moderne Kleinbürgersatire von geradezu klassischem Format Im Leben des Angestellten Heinrich Grewent stimmt eigentlich alles: Er hat eine sichere Stelle und ist glücklich mit einer Grundschullehrerin verheiratet. Doch dann wird plötzlich innerhalb weniger Tage seine ganze Existenz aus der Bahn geworfen. Christoph Peters entlarvt auf furiose Weise die Abgründe, die unter der Oberfläche eines scheinbar wohlgeordneten Kleinbürgerlebens lauern. Vom Autor der preisgekrönten Romane „Stadt Land Fluß“ und „Das Tuch aus Nacht“.

      Heinrich Grewents Arbeit und Liebe
      1,0
    • Dorfroman

      Roman

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Im Schatten des Reaktors: Christoph Peters erzählt vom turbulenten Aufbruch in jene Bundesrepublik, in der wir heute leben. Die große weite Welt gibt es nur im Fernsehapparat – zumindest in Hülkendonck, einem kleinen Dorf am Niederrhein in den 70er Jahren. Bäuerlich und zutiefst katholisch ist das Milieu, in dem der Erzähler seine Kindheit und Jugend verbringt. Doch diese Welt wird brüchig mit dem geplanten Bau eines neuartigen Atomkraftwerks, das die Menschen im Ort genauso tief spaltet wie im ganzen Land. Als die Atomkraftgegner schließlich im Dorf ihr Lager beziehen, prallen die Gegensätze aufeinander…

      Dorfroman
      3,1
    • Es ist eine Welt für sich: das Collegium Gregorianum Kahlenbeck, ein streng katholisches Jungeninternat irgendwo am Niederrhein. Hier wächst der knapp 15-jährige Carl Pacher Anfang der achtziger Jahre heran. Kahlenbeck, das ist eine spartanische Welt voller Regeln und Verbote, durchdrungen von elitärem Geist, Askese und Weltverachtung. Gleichwohl gärt unter der Oberfläche der Geist pubertärer Rebellion und herrscht unter den Jugendlichen eine gnadenlose Hackordnung, in der schwächere Schüler und Außenseiter ungeniert gedemütigt, schikaniert und ausgegrenzt werden.

      Wir in Kahlenbeck
      3,5