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August von Goethe

    Wilhelm Meisters Lehrjahre
    Wir waren sehr heiter
    Auf einer Reise nach Süden
    • Wilhelm Meisters Lehrjahre

      • 557 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Dem Selbstfindungsprozess eines jungen Menschen, wie Goethe ihn in seinem großen Bildungsroman von 1795/96 nachzeichnet, haftet eine unverwüstliche Modernität an: Der behütet aufgewachsene Kaufmannssohn Wilhelm Meister geht in die Welt hinaus. Er schließt sich einer Theatertruppe an und verliebt sich; er wird desillusioniert, scheitert und verzagt dennoch nicht, sondern lernt, was es über sich selbst und das Leben zu wissen gilt.

      Wilhelm Meisters Lehrjahre2024
      3,3
    • Wir waren sehr heiter

      • 334 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Ein neuer Blick auf Goethe und seinen Kreis Im Mai 1819 brach August von Goethe mit seiner Frau nach Preußen und Sachsen auf. Erst jetzt, 188 Jahre später, erscheint sein Tagebuch mit vielen, teils unveröffentlichten, Briefen aus seinem Umfeld. Es ist wie ein großer fortgesetzter Brief an den Vater in vielerlei Spiegelungen. Mit unveröffentlichten Briefen von Ottilie von Goethe, Adele Schopenhauer, Graf Brühl u. a. Täglich führt der Sohn Tagebuch, so wie es der Vater will. Aufmerksam notiert er die Erlebnisse seiner Reise nach Potsdam, Berlin, Dessau, Dresden, Leipzig und in die Sächsische Schweiz. Der Aufenthalt des berühmten Paares in der preußischen Hauptstadt wird ein gesellschaft-liches Ereignis: August und Ottilie besuchen die Theater und Balletts, werden bei Hofe eingeführt und von der politischen und künstlerischen Prominenz empfangen. In den Tagebuchtext eingefügt sind Augusts Briefe an den Vater und dessen Antworten sowie Ottilies Korrespondenz mit der Mutter und den Freunden - eine bedeutsame Stimmencollage, in der Szenen einer spannungsreichen Ehe und einer schwierigen Vater-Sohn-Beziehung aufscheinen. Mit unveröffentlichten Briefen von Ottilie von Goethe, Adele Schopenhauer, Graf Brühl u. a.

      Wir waren sehr heiter2007
    • Daß August von Goethe, der Sohn des großen Dichters, etwa im gleichen Lebensalter wie sein Vater nach Italien reiste, ist nahezu unbekannt. Auch er schrieb ein Reisetagebuch, das jedoch bisher nie publiziert wurde. Dabei ist es ein wunderbar zu lesender Text - und ein anrührendes Zeugnis über die Befindlichkeit eines jungen Intellektuellen, der sich der komplizierten Situation unter dem übermächtigen Vater durchaus bewußt ist, und der mit Witz und Humor seine Rolle immer wieder neu sucht

      Auf einer Reise nach Süden1999
      5,0