Roger Peyrefitte Bücher
Roger Peyrefitte war ein französischer Schriftsteller, der für seine provokanten Romane bekannt wurde, die sich mit kontroversen Themen, insbesondere Sexualität und gesellschaftlichen Tabus, auseinandersetzten. Sein Schreibstil zeichnete sich durch Offenheit und die oft skandalöse Enthüllung von Heuchelei und Verstellung prominenter Persönlichkeiten seiner Zeit aus. Eigene Erfahrungen, darunter homoerotische Erlebnisse und sein Leben als Diplomat, flossen häufig in seine Werke ein, was ihm sowohl Bewunderung als auch scharfe Verurteilung einbrachte. Er war bekannt für seine Polemiken gegen die katholische Kirche und für die Enthüllung verborgener Leben öffentlicher Persönlichkeiten.






In Saint-Claude, einem katholischen Knabeninternat, herrscht eine strenge Schulordung und religiöse Disziplin, die von zwielichtigen und unberechenbaren Patres überwacht wird. Als George und Alexandre, zwei strahlende und leidenschaftliche Jungen, sämtlichen Vorschriften trotzen und sich gegenseitig näher kommen, sollen sie voneinander getrennt werden. Die dramatischen Folgen sieht niemand voraus.
Jamal Kassim, ein junger Libanese, wird nach Berlin geschickt, um Ingenieur zu werden. Dort entdeckt er die Freiheit seiner Homosexualität und genießt das Leben in der Szene. Doch bald konfrontiert ihn die harte Realität mit Herausforderungen während seines Aufenthalts.
Berichte über die Feldzüge Alexanders des Großen, sowie die Schilderung antiker Sitten und Glaubensvorstellungen
Die Jugendgeschichte Alexander des Großen schildert seine Entwicklung zum König und Eroberer. Die präzise Rekonstruktion des antiken Griechenlands im 4. Jahrhundert v. Chr. ist reich an Episoden aus Mythologie, Geschichte und Literatur.
Zu allen Zeiten hat die Geschichte bedeutenden und herausragenden Persönlichkeiten den Beinamen "Der Große" verliehen. Zu Recht oder zu Unrecht sei dahingestellt. Alexander hat die Welt verändert Aber das ist nicht alles. Welche Begabung hatte er? Was war er für ein Charakter? Welche Gedanken haben ihn bewegt? Welche Ideen und Pläne beschäftigten ihn? Roger Peyrefitte beantwortet diese Fragen ausführlich in seiner phänomenalen und preisgekrönten Roman-Biographie und macht dabei aus Alexanders Homosexualität keinen Hehl. Die beiden anderen Teile der großen Alexander-Trilogie folgen in den Monaten Oktober und November.



