Roger Peyrefitte war ein französischer Schriftsteller, der für seine provokanten Romane bekannt wurde, die sich mit kontroversen Themen, insbesondere Sexualität und gesellschaftlichen Tabus, auseinandersetzten. Sein Schreibstil zeichnete sich durch Offenheit und die oft skandalöse Enthüllung von Heuchelei und Verstellung prominenter Persönlichkeiten seiner Zeit aus. Eigene Erfahrungen, darunter homoerotische Erlebnisse und sein Leben als Diplomat, flossen häufig in seine Werke ein, was ihm sowohl Bewunderung als auch scharfe Verurteilung einbrachte. Er war bekannt für seine Polemiken gegen die katholische Kirche und für die Enthüllung verborgener Leben öffentlicher Persönlichkeiten.
Recognized for its cultural significance, this work contributes to the foundational knowledge of civilization. Scholars have highlighted its importance, reflecting its enduring relevance and impact on understanding historical and societal contexts.
Wilhelm von Gloeden de Roger Peyrefitte À 22 ans, Wilhelm von Gloeden se rend en Sicile pour s’y refaire une santé. Fasciné par la beauté des jeunes garçons de Taormina, il se lance dans la photographie. Les clichés d’éphèbes du baron rencontrent immédiatement un vif succès. Ils sont exposés dans de célèbres galeries et reproduits par des magazines renommés. On apprécie ses compositions qui rappellent l’Antiquité. Roger Peyrefitte, à qui l’on doit tant sur le plan de l’évolution des moeurs au XXe siècle, admire profondément l'oeuvre de Gloeden. Il devient le plus célèbre collectionneur de ses photographies. Avec cette biographie, écrite lors d’un séjour à Taormina, il lui rend le plus bel hommage que le baron ait jamais reçu. La plupart des photographies contenues dans le cahier de cinquante pages proviennent du fonds Roger Peyrefitte. Préface d'Alexandre de Villiers Exécuteur testamentaire de Roger Peyrefitte Découvrez notre catalogue sur http://www.textesgais.fr/
Jamal Kassim, ein junger Libanese, wird nach Berlin geschickt, um Ingenieur zu werden. Dort entdeckt er die Freiheit seiner Homosexualität und genießt das Leben in der Szene. Doch bald konfrontiert ihn die harte Realität mit Herausforderungen während seines Aufenthalts.
Der zweite Teil der Trilogie beleuchtet die Eroberungen Alexanders des Großen. Mit sechzehn wird er Regent, nach dem Mord an seinem Vater besteigt er mit zwanzig den Thron und setzt dessen Expansionspolitik fort. Zudem wird Alexanders Leidenschaft für junge Knaben und seine Beziehung zu Bagoas thematisiert.