Bookbot

Alan Sillitoe

    4. März 1928 – 25. April 2010

    Alan Sillitoe war ein englischer Schriftsteller, dessen Werk oft eine rohe, ungeschönte Darstellung des Lebens der Arbeiterklasse einfing. Seine Erzählungen erforschten die tief sitzenden Frustrationen und Bestrebungen gewöhnlicher Menschen, die gesellschaftliche Zwänge meisterten. Sillitoes Prosa zeichnete sich durch ihre Direktheit und scharfe psychologische Einsicht aus und bot denen eine Stimme, die oft übersehen wurden. Er bleibt eine bedeutende Figur für seine authentische Darstellung der Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes und seiner Sinnsuche.

    Alan Sillitoe
    Last Loves
    Reise nacht Nihilon
    Mimikry
    Der Mann, der Geschichten erzählte
    Verschollen. Roman
    Ein Start ins Leben
    • Die Einsamkeit des Langstreckenläufers – ›Laufen ist bei uns zu Hause immer großgeschrieben worden, besonders das Weglaufen vor der Polizei‹ – ist die Einsamkeit des jungen Colin Smith, der für einen Diebstahl in eine Jugendstrafanstalt geschickt worden ist. Der Direktor der Anstalt, der Colins Lauftalent entdeckt, will, dass er das Rennen um die Landesmeisterschaft gewinnt. Doch für Colin heißt gewinnen etwas anderes.

      Die Einsamkeit des Langstreckenläufers
      3,9
    • Alan Sillitoes erster Roman von 1958 machte ihn über Nacht berühmt: erstmals ein Roman über die Arbeiterwelt nach dem Zweiten Weltkrieg; die Geschichte von Leben und Lieben des Fabrikarbeiters Arthur Seaton, erzählt in legerer Umgangssprache – ein Schlüsselroman, der zum Vorbild einer ganzen Gattung, der Arbeiterliteratur, wurde.

      Samstagnacht und Sonntagmorgen
      3,6