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A. ngeles Mastretta

    Ángeles Mastretta ist eine mexikanische Schriftstellerin und Journalistin, die für ihre eindringlichen weiblichen Charaktere und Fiktionen bekannt ist, die Mexikos soziale und politische Realitäten widerspiegeln. Ihr Werk bietet eine scharfsinnige Perspektive auf die Gesellschaft und behandelt oft Themen des Feminismus und der Erfahrungen von Frauen. Durch ihre Erzählungen taucht sie mit einem scharfen Blick für Details und psychologische Tiefe in komplexe Beziehungen und gesellschaftliche Dynamiken ein.

    Lovesick
    Suhrkamp Taschenbuch: Frauen mit großen Augen
    ¡Ehemänner!
    Frauen mit grossen Augen
    Mexikanischer Tango
    Emilia
    • Emilia

      • 412 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Das »Sternenhaus« ihrer Eltern in Puebla ist der ruhende Mittelpunkt in Emilias bewegtem Leben. Von ihrem Vater hat sie die Leidenschaft für die Heilkunst; von ihrer Mutter Josefa die Neigung zu Musik und Literatur; von ihrer laute Milagros mit ihrem unbändigen Freiheitsdrang lernt sie, mit Beharrlichkeit den eigenen Wünschen zu folgen. Früh verliert Emilia ihr Herz an einen Kindheitsfreund, und das Glück, ihn zu lieben, verläßt sie auch nicht, als er sich als leidenschaftlicher Mitstreiter in die Wirren der mexikanischen Revolution stürzt und sie ganz auf sich gestellt bleibt. Sie wird Ärztin werden, aber vergessen können sie einander nicht. So kommt es in den nie vorhersehbaren Phasen ihres Lebens immer wieder zu leidenschaftlichen Begegnungen und schmerzlichen Abschieden. Daß später ein zweiter Mann Emilia seine Liebe schenkt, erstaunt nicht; daß aber Emilia ihn bald mit ganzem Herzen lieben lernt, ist für sie selbst ein kleines Wunder, tröstlich und verwirrend. Denn sie bleibt hin und her gerissen zwischen zwei Lieben, die in ihrer Hingabe beide den Stempel der Ausschließlichkeit tragen. Wie ist es möglich, daß sie unbeirrbar und auf Dauer zwei Männer zugleich liebt?

      Emilia
      3,7
    • Mexikanischer Tango

      • 326 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Ángeles Mastretta wurde 1949 in Puebla, Mexiko, geboren. Sie studierte Kommunikationswissenschaften an der Fakultät für Politik- und Sozialwissenschaften der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM), u. a. bei Juan Rulfo. Nach ihrer Promotion war sie bis 1985 als Redakteurin und Mitarbeiterin im Rundfunk, Fernsehen und bei verschiedenen mexikanischen Zeitschriften tätig. Ángeles Mastretta widmete sich immer auch der schriftstellerischen Tätigkeit, deren Früchte sie nur zum Teil veröffentlichte, so 1975 ihren Gedichtband La pájara pinta . Den Titel für ihren ersten Roman, der 1985 in Mexiko erschien, fand sie in dem zeitgenössischen Tango Arráncame la vida (dt. Mexikanischer Tango , 1988) des mexikanischen Komponisten und Musikers Agustín Lara. Für diesen Roman erhielt sie im selben Jahr den hochangesehenen Literaturpreis Premio Mazatlán , der vor ihr u. a. an Octavio Paz, Juan Rulfo, Elena Poniatowska und Isabel Allende verliehen wurde. 1990 folgte die Veröffentlichung ihres dritten Buches Mujeres de ojos grandes (dt. Frauen mit großen Augen , 1992). Für ihren zweiten Roman, Mal de Amores (1996, dt. Emilia , 1998), für den sie 1997 als erste Frau mit dem bedeutendsten Literaturpreis Lateinamerikas, dem Rómulo-Gallegos-Preis, ausgezeichnet wurde. Angeles Mastretta lebt mit ihrem Mann, dem Schriftsteller und Journalisten Héctor Aguilar Camín, und ihren beiden Kindern in Mexiko-Stadt.

      Mexikanischer Tango
      3,6
    • Frauen mit grossen Augen

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Unerhörte Geschichten von lauter ungehörigen Frauen erzählt Angeles Mastretta. Ungehörig, weil im Mexiko der dreißiger Jahre Frauen noch für Ehemann, Haus, Küche und Kinder erzogen wurden. Unerhört, weil all die von Angeles Mastretta so witzig und temperamentvoll geschilderten Frauen gänzlich aus dem Rahmen fallen.

      Frauen mit grossen Augen
      3,6
    • ¡Ehemänner!

      • 201 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ana sieht keinen Grund, sich zwischen ihrem zuverlässigen, zugegebenermaßen etwas eintönigen Ehemann und ihrem phantasievollen Liebhaber zu entscheiden; Natalia beschleicht mit einem Mal das Gefühl, ihr Körper werde alt und ihr Herz dagegen immer jünger; Señora Fez hat ihre Pflicht an dem Tag erfüllt, an dem sie ihren Mann zu Grabe trägt – in den kurzweiligen, amüsanten, manchmal nachdenklichen und bewegenden Geschichten von Angeles Mastretta geht es um Frauen jeden Alters, die Enttäuschungen, Trennungen, aber auch das kleine Glück des Alltags und solche Ehemänner erlebt haben, die einen auch nach Jahren noch überraschen, in jeglichem Sinne …

      ¡Ehemänner!
    • Ángeles Mastretta wurde 1949 in Puebla, Mexiko, geboren. Sie studierte Kommunikationswissenschaften an der Fakultät für Politik- und Sozialwissenschaften der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM), u. a. bei Juan Rulfo. Nach ihrer Promotion war sie bis 1985 als Redakteurin und Mitarbeiterin im Rundfunk, Fernsehen und bei verschiedenen mexikanischen Zeitschriften tätig. Ángeles Mastretta widmete sich immer auch der schriftstellerischen Tätigkeit, deren Früchte sie nur zum Teil veröffentlichte, so 1975 ihren Gedichtband La pájara pinta . Den Titel für ihren ersten Roman, der 1985 in Mexiko erschien, fand sie in dem zeitgenössischen Tango Arráncame la vida (dt. Mexikanischer Tango , 1988) des mexikanischen Komponisten und Musikers Agustín Lara. Für diesen Roman erhielt sie im selben Jahr den hochangesehenen Literaturpreis Premio Mazatlán , der vor ihr u. a. an Octavio Paz, Juan Rulfo, Elena Poniatowska und Isabel Allende verliehen wurde. 1990 folgte die Veröffentlichung ihres dritten Buches Mujeres de ojos grandes (dt. Frauen mit großen Augen , 1992). Für ihren zweiten Roman, Mal de Amores (1996, dt. Emilia , 1998), für den sie 1997 als erste Frau mit dem bedeutendsten Literaturpreis Lateinamerikas, dem Rómulo-Gallegos-Preis, ausgezeichnet wurde. Angeles Mastretta lebt mit ihrem Mann, dem Schriftsteller und Journalisten Héctor Aguilar Camín, und ihren beiden Kindern in Mexiko-Stadt.

      Suhrkamp Taschenbuch: Frauen mit großen Augen
    • Lovesick

      • 292 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Emilia Sauri, a privileged young woman from fin-de-siecle Puebla, is shaped by her eccentric family. Her father, Diego, a Mayan curandero, blends folk remedies with European medicine and is an armchair political enthusiast. Her mother, Josefa, is a devoted wife who loves Zola's novels and prefers emotional healing through her soups. Emilia's aunt, Milagros, a fiery radical, teaches her about the world, politics, and love. Emilia's heart belongs to her childhood friend Daniel Cuenca, Milagros's godson and the son of a doctor who hosts salons for Puebla's intellectuals. As civil war erupts, Daniel becomes involved with various leaders, leading to a series of painful separations and passionate reunions that leave Emilia feeling abandoned yet increasingly devoted. Emilia discovers her talent for healing, studying medicine under her father's guidance, apprenticing with Dr. Cuenca, and eventually training in Chicago. During one of Daniel's absences, she meets Antonio Zavalza, a physician returning to Puebla to establish a hospital. As they work together, Emilia and Dr. Zavalza fall in love, with Zavalza having long admired her from afar.

      Lovesick
      3,6
    • Il cielo dei leoni

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Con questo volume Mastretta torna a coinvolgerci in un vitale gioco di corrispondenze fra i vulcani di Puebla e la poesia, fra il caos di Città del Messico e le lacrime, fra un cane innamorato e il gioco del calcio, fra le lagune dei Caraibi e la malattia improvvisa e irreparabile che a tratti la sconvolge. Doppiato il capo dei cinquant'anni, la bella e inquieta Angeles non rinuncia al suo vagabondare e tanto meno alla comunità di figli, amici, animali, parole e paesaggi che compongono la sua tribù di sopravvivenza, il rimedio miracoloso e quotidiano contro i nodi della vita e i colpi del tempo.

      Il cielo dei leoni
      4,0
    • Sull’onda del ricordo e dell’emozione, con "Il vento delle ore", Ángeles Mastretta ci propone un nuovo, intenso memoir lungo i sentieri incantati dei ricordi rievocando i momenti più preziosi della sua infanzia e giovinezza a Puebla. La zia Catita, fantasiosa e tenace, che aveva il dono di predire il futuro; il padre italiano che appena tornato dal lavoro riuniva con un fischio tutta la famiglia davanti a un piatto di pasta; Ángeles adolescente, che sognava di essere magra come Jackie Kennedy e alta come le fidanzate dei Beatles, alternando digiuni e abbuffate sulla scia di dispiaceri ed entusiasmi; il complesso rapporto con la madre, bellissima, forte e tradizionalista, che non perdonò mai la scelta di Ángeles di vivere l’amore liberamente, convivendo con un uomo senza sposarsi. Attraverso immagini così forti da trasportare il lettore nei luoghi e nel tempo della narrazione, Ángeles Mastretta percorre con il suo stile impeccabile i grandi temi dell’esistenza: la stagione sublime della giovinezza, quella dell’amore e della morte, celebrando soprattutto l’importanza di non lasciarsi sfuggire ogni singola occasione di vita.

      Il vento delle ore
      2,5
    • Mariti

      • 283 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Irridenti, baldanzose, sedotte dalle sfide dell'amore giovane, le splendide "donne dagli occhi grandi" raccontate da Ángeles Mastretta hanno incantato milioni di lettori in tutto il mondo. La scrittrice messicana le ritrova oggi più mature, più consapevoli, tenacemente ironiche e capaci di inventarsi un nuovo destino, temprate come sono dalla vita in coppia che hanno intrecciato con mariti, amanti, eterni fidanzati (o fidanzate, perché non sempre la fatidica mezza mela è di sesso maschile). Il passare del tempo le ha viste misurarsi nelle difficili arti della convivenza e della separazione, ospitare nelle loro case e nei loro cuori passioni condivise e solitudini non meno ricche, difendere con anima e corpo la fedeltà come i tradimenti. Complice di chiunque conosca le delizie e malizie della vita trascorsa con un essere amato, Ángeles Mastretta ritrae nei suoi "Mariti" uomini indimenticabili, pigri, audaci, irragionevoli, brutali, teneri, insostituibili o sostituibilissimi. Uomini disegnati dalle parole d'amore, di rabbia, di nostalgia e di allegria che si scambiano le loro donne, perché "i mariti sono uno stato d'animo".

      Mariti
      3,5
    • La vida te despeina/Life Messes Up Your Hair

      Historias de mujeres en busca de la felicidad

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Fifteen short stories by well-known women writers?Angeles Mastretta, Rosa Montero, Gioconda Belli, and Marcela Serrano?offer an exceptional anthology.

      La vida te despeina/Life Messes Up Your Hair
      3,3