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Tom Holzel

    Dieser Autor ist fasziniert von Forschung, die unbekannte Ereignisse aufdeckt oder neu interpretiert, und stellt sorgfältig sicher, dass sich komplexe Handlungsstränge natürlich entwickeln, ohne auf ein Deus ex Machina zurückzugreifen. Mit der Befriedigung, die ein perfektes Fünf-Gänge-Menü bietet, taucht er in historische Mysterien ein und schafft Thriller, bei denen jedes Detail genau stimmen muss. Seine Arbeit zeichnet sich durch gründliche Recherche und die Enthüllung verborgener Wahrheiten aus, die den Lesern eine einzigartige Perspektive auf die Vergangenheit bieten. Der Autor strebt nach organischen Auflösungen der Handlung, bei denen alle Ereignisse logisch miteinander verbunden sind.

    In der Todeszone
    • In der Todeszone

      • 475 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Am 8. Juni 1924 brachen George Mallory und Andrew Irvine vom Lager in 8.163 Metern Höhe auf, um den Gipfel des Everest zu erreichen. Sie wurden von Noel Odell beobachtet, der in einem berühmten Bericht für die TIMES beschreibt, wie sich die Wolken teilten und den Gipfelgrat und den letzten Gipfel des Daches der Welt enthüllten. Er sah zu, wie die beiden schwarzen Punkte sich dem Gipfel näherten, doch nach 5 Minuten zogen die Wolken wieder auf. Sie wurden nie wieder lebend gesehen. Haben Mallory und Irvine den Everest fast 30 Jahre vor Hillary und Tenzing bezwungen? Wie starben sie? Waren sie die olympischen Helden, von denen die Geschichte berichtet? Versuchte George Mallory - Freund von Lytton Strachey, Duncan Grant und Rupert Brooke - ein poetisches Ideal zu erfüllen, indem er den unerfahrenen jungen Irvine als seinen Kletterpartner wählte?

      In der Todeszone
      3,9