Wie kann es sein, dass Menschen durch die Homöopathie geheilt werden, wenn doch nach Meinung von manchen nichts drin ist? In kurzweiliger Form erläutert dieses Buch alle Fragen rund um die Homöopathie. Im Frage-Antwort-Stil werden Aussagen überzeugter Homöopathie-Gegner den Ergebnissen dieser Erfahrungsmedizin gegenübergestellt. Ausführlich werden Fakten diskutiert und die aktuelle Forschungslage beleuchtet. So wird dieses Buch zum wertvollen Nachschlagewerk für alle, die in der kontroversen Diskussion ihren eigenen Standpunkt finden und diesen kompetent vertreten wollen. Dr. med. Matthias Wischner ist Facharzt für Allgemeinmedizin mit eigener Praxis in Stade. Iris Hammelmann ist freie Journalistin und Autorin
Matthias Wischner Bücher


Kleine Geschichte der Homöopathie
- 87 Seiten
- 4 Lesestunden
In den letzten Jahren ist eine Reihe von Veröffentlichungen zur Geschichte der Homöopathie erschienen, darunter wichtige Arbeiten von Robert Jütte und Josef M. Schmidt oder die Neuauflage von Rudolf Tischners Homöopathie-Geschichte. Aber zum Durchlesen von vorn bis hinten sind diese Werke weniger geeignet. Was somit fehlt, ist eine Darstellung der ersten 200 Jahre Homöopathie „am Stück“. Diese Lücke füllt Matthias Wischner mit seinem neuen Buch Kleine Geschichte der Homöopathie. Die Kleine Geschichte verzichtet auf „akademischen Ballast“ und erzählt die Homöopathiegeschichte so nach, wie sie sich dem Autor mit ihren größeren und kleineren Lücken darstellt.