Bookbot

Gudrun Strüber

    Freiheit hier und anderswo
    Blaue Jungs? Grüne Jungs?
    Die sieben Todsünden
    • Die sieben Todsünden

      • 100 Seiten
      • 4 Lesestunden

      „Die sieben Todsünden“ von Gudrun Strüber beleuchtet in sieben Geschichten aus verschiedenen Epochen die menschlichen Abgründe. Das Buch regt zum Nachdenken über die Natur des Menschen und die Wiederholung von Fehlern an. Es ist faszinierend und jede Geschichte ist spannend und lesenswert.

      Die sieben Todsünden2020
    • Freiheit hier und anderswo

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Freiheit – für uns ein fast alltägliches Wort. Für andere Menschen ein unerreichbarer Zustand. Wir leben heute in einem freien Land. Aber das ist keine Selbstverständlichkeit. Vor 30 Jahren fiel die innerdeutsche Grenze und die Mauer in Berlin. Tausende Menschen strömten von Ost nach West und umgekehrt. Viele suchten die Freiheit. Haben sie sie gefunden? In besonderem Maße waren Berlin als geteilte Stadt und das Eichsfeld als geteilte Landschaft von der Teilung betroffen. Ist nach all den Jahren der Einheit die Freiheit noch das, was die Menschen heute suchen? Die Autorinnen und Autoren der Creativo erzählen in diesem Buch in vielfältiger Weise wie sie Freiheit erlebt haben und noch erleben. Die Geschichten handeln von Menschen, die nicht frei sind, erzählen von Träumen, die vom Wunsch nach Freiheit geprägt sind. Oder beleuchten in humorvoller Weise die kleinen Unfreiheiten des Alltags. Nehmen Sie sich die Freiheit einer Pause, lehnen sich zurück und lassen sich entführen in die Freiheit der Gedanken.

      Freiheit hier und anderswo2019
    • Der Maschinen-Maat (Zentrale-Maat) Fritz Wagenführ, geb. 18.04.1920 in Hessen Kreis Halberstadt, berichtete seiner Tochter Gudrun in vielen langen Gesprächen über seine Jugendzeit und seine U-Bootfahrten. Aus den Notizen dieser Gespräche entstand die vorliegende historische Dokumentation mit Original-Dokumenten und Bildern aus seiner U-Boot-Geschichte sowie Fotos und Dokumenten aus der Zeit von 1937 bis 1949. Ergänzt wird die Biographie durch die Briefe seine Ehefrau Elsbeth, die sie damals nicht absenden durfte. An viele vergessene Ereignisse wurde der Erzähler bei der Sichtung des umfangreichen Materials wieder erinnert. Diese Art der Vergangenheitsbewältigung war für beide, den Erzähler und die Zuhörerin, ein intensives Erlebnis. Das Buch sollte die Frage beantworten: „Warum habt ihr mitgemacht?“ Es gibt diese Antwort nicht, sondern jeder Leser kann sich nach der Lektüre der aufgeschriebenen Berichte seine eigenen Gedanken machen.

      Blaue Jungs? Grüne Jungs?2002