Diagnostik und Therapie unter Einbeziehung des gesamten Körpers In den letzten 10 Jahren hat es bei der Diagnostik und Therapie der craniomandibulären Dysfunktion (CMD) einen Paradigmenwechsel gegeben. Die lokale Betrachtung hat sich Interdisziplinär erweitert. Dieses Buch zeigt Ihnen praxisnah mit kurzem Text und vielen Bildern den Behandlungsablauf. Doch nicht nur bei einer CMD, sondern auch bei der täglichen Arbeit, bei konservierenden, prothetischen, kieferorthopädischen oder kieferchirurgischen Behandlungen ist die Funktionstherapie ein wichtiger Baustein. Durch die interdisziplinäre Therapie rücken Zahnmedizin und Medizin wieder näher zusammen. - Aus der Praxis für die Praxis - Ganzheitliche Betrachtung bei Diagnostik und Therapie - Hochwertige Abbildungen zum besseren Verständnis - Schritt-für-Schritt-Anleitung
Jürgen Dapprich Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)



Funktionstherapie in der zahnärztlichen Praxis
- 224 Seiten
- 8 Lesestunden
Das Buch über Funktionstherapie wurde von einem Praktiker für die Kolleginnen und Kollegen geschrieben, die sich intensiver mit diesem Thema beschäftigen wollen. Jeder einzelne Schritt wird genau beschrieben und mit insgesamt 740 brillanten, farbigen Abbildungen so dargestellt, dass die Theorie einfach in die Praxis umgesetzt werden kann. Alle Aspekte der Funktionstherapie werden erläutert, von der Vorbehandlung mit Aufbissschienen über das selektive Einschleifen der Zähne, bis zur Fernröntgenanalyse und Remontage. Zum Schluss wird die bisher sehr schwierige Behandlung der arthrogenen craniomandibulären Dysfunktion nach einer innovativen Methode vorgestellt, die mit einem klaren Konzept in der Praxis sehr erfolgreich ist.
Totalprothetik
- 183 Seiten
- 7 Lesestunden
Eine erfolgreiche Totalprothetik ist eine der schwierigsten Behandlungen in der Zahnmedizin und bedarf einer gründlichen Anamnese und Untersuchung, sowie gelegentlich auch einer Vorbehandlung. Die Ursache der vielen schlechten Prothesen ist die nicht leistungsgerechte Honorierung durch die gesetzlichen Krankenkassen und die dadurch bedingte Motivationslosigkeit vieler Kolleginnen und Kollegen zur Fortbildung auf diesem Gebiet. Es ist ein Kreislauf, den man durch Fortbildung und bessere Arbeit durchbrechen muss, damit man dann auch eine bessere Honorierung erwarten kann. Die weiterentwickelte Lauritzen-Technik ist gekennzeichnet durch ihren vorhersagbaren Erfolg. Dieser basiert vor allem auf der Original-Lauritzen-Abformtechnik und der Beachtung funktionsanalytischer Gesetze, d. h. der schädelbezüglichen Einordnung der Prothesen und der okklusalen Gestaltung, die durch eine Registrierung der Gelenkbahnen erreicht wird, sowie der anschließenden Remontage. Seit Lauritzens Kursen haben sich die Registriermethoden verändert, statt Wachsbissen oder der mechanischen Axiografie haben sich elektronische Verfahren durchgesetzt.