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Agnès Desarthe

    3. Mai 1966

    Agnès Desarthe ist eine französische Schriftstellerin und Übersetzerin, deren Werke Leser jeden Alters ansprechen. Sie bewegt sich geschickt zwischen der Schaffung von Werken für Erwachsene und Kinderbüchern und zeigt dabei ihre Vielseitigkeit. Ihr Stil ist bekannt für seine Sensibilität und seine Fähigkeit, in die Tiefen der menschlichen Psyche einzudringen. Desarthe bereichert die literarische Welt mit ihrer einzigartigen Perspektive und ihrem Übersetzungstalent.

    Verliebt? Ich doch nicht!
    Ein Geheimnis ohne Belang
    Fünf Bilder meiner Frau
    Von kleinen Geheimnissen und großen Füßen
    Flüchtige Augenblicke des Glücks
    Verliebt? Ich doch nicht! Jubiläumsausgabe.
    • Bisher hat sich Julia für Jungen nicht sonderlich interessiert. Andererseits waren auch die Jungen ihres unscheinbaren Äußeren wegen nicht gerade hinter ihr her. Als ihr nun zu Ohren kommt, daß sich der schöne Paulus in sie verliebt haben soll, glaubt sie es nicht. Ihre Freundin Johanna beschließt, genaueres in Erfahrung zu bringen und organisiert - nicht ohne Hintergedanken - eine Party...

      Verliebt? Ich doch nicht! Jubiläumsausgabe.
      3,5
    • Cyrille, eine junge Hebamme, ist mit ihrem Leben unzufrieden. Kein netter Mann interessiert sich für sie. Und wo kein Mann, da auch kein Kind. Aber wenigstens eine Freundin hätte sie gern. Vielleicht, so denkt sie, ist ihre Familie für alles verantwortlich. Sie weiß, sie muß ihr Leben ändern, und am Ende ist sie dem Glück tatsächlich etwas näher.

      Flüchtige Augenblicke des Glücks
      3,0
    • Yvan hilft an den schulfreien Nachmittagen seiner Tante Mauricette, einer Fusspflegerin. Dort lernt er seine äPrinzessinä kennen, das Mädchen mit den hübschesten Füssen der Welt.

      Von kleinen Geheimnissen und großen Füßen
      3,0
    • Fünf Bilder meiner Frau

      • 205 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ist Liebe in einer Beziehung möglich, wenn man den Partner gar nicht richtig kennt? Ist Liebe möglich, wenn man nicht weiß, ob oder wann der Partner glücklich ist? Diesen Fragen sieht sich der 84jährige Max Opass gegenübergestellt, während er die Entstehungsphase der fünf verschiedenen Bilder seiner kurz zuvor verstorbenen Frau miterlebt, die er von fünf verschiedenen Malern porträtieren lässt. Max erkennt, dass er vom Leben und von der Liebe nicht viel begriffen hat. Aber als die Bilder fertig sind, sieht er vieles mit ganz anderen Augen.

      Fünf Bilder meiner Frau
      3,3
    • Violette, so ist die allgemeine Meinung, ist seit dem Tod ihrer Mutter verrückt und muss behandelt werden. Sie merkt auch selber, dass die Welt ihrer Kindheit auf sie einstürmt, wenn sie ihre Tabletten nicht schluckt. Émile, der Universitätsprofessor, ist mit den Jahren frauenscheu geworden. Er hatte auch verlernt, Menschen zu vertrauen, sie in seine Gedankengänge einzuweihen -- bis er seine schöne und scheue Nachbarin jeden Morgen zum Kaffee zu besuchen beginnt. Er verliebt sich, doch weiß er nicht, wie er Violette näher kommen kann. Dan, Émiles Freund, erlebt schmerzhaft die Veränderung seiner Frau Sonja, die durch den Krebs gezeichnet ist. Er stellt für seinen Schüler Gabriel eine Verbindung mit Émile her. Gabriel ist bei seinem Großvater aufgewachsen, und seit einiger Zeit auf der Suche nach seinem leibhaftigen Vater. Auf einem Fest treffen alle diese Menschen zusammen. Sonja, schmerzgepeinigt, beobachtet das Geschehen von einem Platz am Rande des Geschehens; das Auftauchen Violettes, Émiles Reaktion, den ersten Kontakt zwischen Gabriel und Émile, das Auftreten einer schönen fremden Frau, die von mehreren Männern begehrt wird, doch mit Gabriel verschwindet. Nach diesem Fest hat sich das Leben aller Beteiligten unwiderruflich verändert.

      Ein Geheimnis ohne Belang
      3,2
    • Verliebt? Ich doch nicht!

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Verliebt? Ich doch nicht! Julia interessiert sich nicht die Bohne für Jungs. Dafür findet sie sich zu hässlich und der Grips, den sie hat, um den ihre Klassenkameraden sie beneiden, ist ihr herzlich egal. Dass aber nun ausgerechnet Paulus, der Klassenschönling, der Schwarm aller Mädchen, in sie verliebt sein soll, will ihr nicht in den Kopf. 'Julia lässt uns teilhaben an ihren seitenlangen kritisch-ernsthaften und ironisch-witzigen Gedankengängen ums Erwachsenwerden, an ihren pubertären Auseinandersetzungen mit der Mutter, aber auch an ihren ersten Liebeserfahrungen, der Zerrissenheit von Hoffnung und Abwehr. Sie schildert keine dramatischen Ereignisse, sondern Alltag und trifft haargenau den Ton und die Erlebnisse vieler Jugendlicher. Spannend und unterhaltend, unbeschwert, aber mit überdenkenswerten Ansichten - ein Leseförderungs-Titel.' Bibliorama

      Verliebt? Ich doch nicht!
      3,7
    • »Die Frau, die ich heute bin, ist entwurzelt, entfremdet, unbegreiflich einsam. Ich war sehr beliebt. Ich war sehr umgänglich. Ich war schüchtern. Ich war zurückhaltend. Ich war vernünftig. Ich war verrückt.« Einst wurde Myriam von ihrer Familie verstoßen. Seitdem sucht sie nach Erlösung und nach ihrem Weg. Zu lange musste sie sich verstellen, um den Ansprüchen anderer gerecht zu werden. Zu lange war sie nur Zuschauerin ihres eigenen Lebens. Nach Jahren zielloser Wanderschaft eröffnet sie in Paris ein Lokal, das Chez moi heißt. Ihr Restaurant ist klein und von der Eigenwilligkeit und Phantasie der Besitzerin geprägt: Viel wichtiger als Vorschriften zu beachten ist es für Myriam, dass jeder sich bei ihr wohl und ungezwungen fühlt. Schon bald wird das Chez moi zum Lieblingstreffpunkt des Viertels, und sie findet in ihren Nachbarn und Gästen eine neue Familie. Doch kann man die Vergangenheit einfach so hinter sich lassen?

      Mein hungriges Herz
      3,4
    • »Hector hatte eine Frau. Sie hieß Sylvie. Sie hatten einen gemeinsamen Sohn. Sein Name war Lester … « Dieses Trio wird eine Zeitlang in den USA leben. Alles kann sich da verändern. Oder nichts. – Ein psychologisch fein gesponnener, ironisch getönter Roman voller origineller Alltagsszenen über das Leben in der Fremde und das zu entdeckende Land in uns selbst.

      Die Chance ihres Lebens
      3,0
    • Der verflixte Vatertag

      • 72 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Nicki hat normalerweise keine Probleme beim Aufsatzschreiben, doch beim Thema "Vatertag" ist sie ratlos, da sie keinen Vater hat. Ihre Mutter sagt, er sei tot, aber Nicki traut sich nicht, nach Details zu fragen. Am liebsten würde sie nicht zur Schule gehen.

      Der verflixte Vatertag