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Helmut Krebs

    Die Letztbegründung der Ökonomik
    Der freie Markt und seine Feinde
    Düren
    • Düren

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden
      Düren
    • Der freie Markt und seine Feinde

      Pseudowissenschaft, Sozialismus und Inflation

      • 134 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Dieses Buch umfasst neun Vorlesungen, die Ludwig von Mises im Sommer 1951 hielt, basierend auf den Aufzeichnungen seiner Studentin und späteren Assistentin Bettina Bien Greaves. Erstmals in deutscher Übersetzung, behandelt es in verständlicher, aber theoretisch fundierter Sprache eine Vielzahl aktueller Themen: von der Ökonomik und ihren Gegnern über die Wissenschaft des menschlichen Handelns, Positivismus, Marxismus und Sozialismus bis hin zu Geld, Inflation und der Konjunkturzyklustheorie. Es dient als ideale Einführung in das Denken von Ludwig von Mises, einem der bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Auch Kenner der Österreichischen Schule werden neue Einblicke gewinnen, etwa zu Platons Einfluss, Rousseaus historischer Bedeutung und den Wirkungen von Poincaré und Einstein. Mises bietet Randbemerkungen zu einer Vielzahl von Fragen, von Debatten über das Bankwesen im 19. Jahrhundert bis zur Rolle der Ideologie im modernen Leben. Seine sozial-philosophischen und wirtschaftstheoretischen Einsichten sind in Zeiten expansiver Geldpolitik und politischer Verwirrung relevanter denn je. Dieses Buch ermöglicht es, der Möglichkeit, einer Vorlesung des großen Lehrers beizuwohnen, näher zu kommen als je zuvor.

      Der freie Markt und seine Feinde
    • Die Letztbegründung der Ökonomik

      Ein methodologischer Essay

      • 180 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Das letzte Buch des großen österreichischen Ökonomen Ludwig von Mises ist ein würdiger Abschluss seines Lebenswerks und zu Unrecht bislang eher in Vergessenheit geraten. Erstmals liegt es nun in deutscher Sprache vor, da Mises nach der Flucht aus Europa in die USA fast nur noch auf Englisch schrieb. Es ist eines seiner leidenschaftlichsten Bücher: Mises zeigt auf, welche verhängnisvollen Folgen erkenntnistheoretische Irrtümer haben können. Wortgewaltig schreibt er gegen den Positivismus an, der zu einer Hybris von Technokraten führte. Die Ökonomik wurde so zu einer Kontroll- und Planungswissenschaft. Mises begründet als Essenz seines Lebenswerkes noch einmal in aller Klarheit die Alternative einer realistischen Ökonomik als Wissenschaft vom menschlichen Handeln, abseits ideologischer Spekulation und pseudowissenschaftlicher Allmachtsansprüche. Diese bündige, aber tiefgehende Darstellung der Irrwege moderner Wirtschaftswissenschaft und einer alternativen Perspektive, die dem Menschen in seiner Komplexität und Würde wirklich gerecht wird, könnte der Keim eines dringend nötigen ökonomischen Umdenkens sein. Die Letztbegründung der Ökonomik als wissenschaftliches Testament eines der größten Ökonomen der Neuzeit sollte daher in keiner Bibliothek fehlen.

      Die Letztbegründung der Ökonomik