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Christoph Ammann

    Jock Sturges
    Müssen Ethiker moralisch sein?
    Arme Schweine, listige Schlangen
    • Arme Schweine, listige Schlangen

      Tiere im Spiegel der Bibel. Essays

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Schafe, Hunde, Krokodile oder Flöhe – immer wieder kommen Tiere in der Bibel vor. Oft sind sie nur Kulisse, manchmal aber haben sie auch eine tragende Rolle. Die Autorinnen und Autoren dieses Bands rücken jeweils eine Bibelstelle mit Bezug zu Tieren in den Fokus und fördern dabei Inspirierendes und Überraschendes zutage. Sie untersuchen mit frischem Blick die Mensch-Tier-Beziehungen, beschäftigen sich mit dem komplexen Verhältnis des Menschen zu seinen Mitgeschöpfen und halten so tiefgründige, kreative und manchmal auch unerwartete Anregungen für das Zusammenleben von Mensch und Tier bereit. Im Umgang mit tierethischen Fragen begegnet uns eine beeindruckende Vielfalt – so bunt und facettenreich wie die biblische Tierwelt selbst.

      Arme Schweine, listige Schlangen2025
    • Müssen Ethiker moralisch sein?

      • 327 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Darf ein Umweltethiker einen Offroader fahren? Muss eine Medizinethikerin, die sich für die Organspende ausspricht, einen Organspendeausweis haben? Ethikerinnen und Ethiker beantworten solche Fragen zuweilen mit einer Anekdote des Philosophen Max Scheler, der, angesprochen auf den Widerspruch zwischen seinen moralischen Maßstäben und seinem ausufernden Lebensstil, gesagt haben soll: »Geht denn der Wegweiser in die Richtung, in die er zeigt?« Der Band spürt dem Selbstverständnis von Menschen nach, die sich beruflich mit ethischen Problemen befassen oder die eine bestimmte moralische Position vertreten, und stellt die Frage, ob für sie besondere moralische Maßstäbe gelten, oder ob eine solche Forderung weltfremd oder sogar wissenschaftsfeindlich ist. Zu den Beiträgern zählt der Philosoph Gernot Böhme.

      Müssen Ethiker moralisch sein?2011
    • Jock Sturges

      • 207 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Dies ist die erste umfassende Veröffentlichung des amerikanischen Fotografen Jock Sturges, die vom Künstler selbst zusammengestellt wurde. Es ist nichts weniger als eine Ode an die Schönheit. Seit über 20 Jahren fotografiert er Mädchen, die heranwachsen, sowohl in seiner Heimat Kalifornien als auch in einem FKK-Resort an der Atlantikküste Frankreichs. Nacktheit in Sturges' Werk ist niemals ein billiger oder anstößiger Trick, sondern wird als der natürliche Zustand des Menschen dargestellt. Seine Fotografien sind ein Ausdruck des Vertrauens, das er im Laufe der Jahre zu den Mädchen und ihren Familien aufgebaut hat. Ruhig und fast beiläufig beobachtet Sturges den Alterungsprozess seiner Modelle. Seine eindrucksvollen Langzeitstudien dokumentieren kaum wahrnehmbare Veränderungen in ihrem Erscheinungsbild, das langsame Reifen des weiblichen Körpers. Sturges bewahrt flüchtige Zustände, die niemals zurückkehren werden; anmutige Formen, die die Zeit schließlich auslöschen wird. Eine süße Melancholie durchdringt Sturges' Bilder, da er weiß, dass Schönheit kein ewiger Zustand ist – sondern ein kurzer Moment in der Zeit, dessen Wesen wir schätzen sollten.

      Jock Sturges2000
      4,8