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Elizabeth Wilson

    1. Januar 1947

    Diese Autorin konzentriert sich auf das Thema Mutterschaft und dessen Komplexität. Ihre Werke befassen sich oft mit den psychologischen Aspekten menschlicher Beziehungen, insbesondere im familiären Kontext. Durch einen scharfsinnigen Stil erforscht sie die emotionale Tiefe ihrer Charaktere und deren Innenwelten. Ihr Schreiben zeichnet sich durch Ehrlichkeit und die Fähigkeit aus, subtile Nuancen der menschlichen Erfahrung einzufangen.

    Virago Crime: The Lost Time Cafe
    Through the Looking Glass
    Fotoalbum der Kanadischen Rockies
    In Träume gehüllt
    Begegnung mit der Sphinx
    Eingeweide, Pillen, Feminismus
    • Eingeweide, Pillen, Feminismus

      • 420 Seiten
      • 15 Lesestunden

      In Eingeweide, Pillen, Feminismus fordert Elizabeth A. Wilson Feministinnen auf, ihre ablehnende Haltung gegenüber biologischen und pharmazeutischen Daten zu überdenken. Sie stellt die Frage, welches begriffliche und methodische Neuland sich die feministische Theorie erschliessen kann, indem sie sich der Biologie gegenüber weniger instinktiv ablehnend verhält. Wilson nimmt sich Forschungen zu Antidepressiva, Placebos, Übertragung, Fantasie, Essstörungen und Suizidneigungen vor, um zwei Punkte herauszuarbeiten: inwieweit pharmazeutische und biologische Daten der feministischen Theorie nutzen können und welchen unverzichtbaren Stellenwert Aggression in der feministischen Politik hat. Eingeweide, Pillen, Feminismus provoziert die feministische Theoriebildung mit der Behauptung, dass sie wirksamer wäre, wenn sie sich mit biologischen Daten auseinandersetzen und ihr eigenes aggressives Potenzial zulassen könnte.

      Eingeweide, Pillen, Feminismus
      3,8
    • Begegnung mit der Sphinx

      • 172 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Begegnung mit der Sphinx. Stadtleben, Chaos und Frauen von Elizabeth Wilson, Professorin an der Fakultät für Environmental and Social Studies an der University of London, fokusiert die Beziehung von Frauen und Stadt nicht von einer negativen Perspektive – die Stadt als Angstraum für Frauen -, sondern aus der Perspektive der Emanzipation. Ihre Studie bezieht sich auf Erzählungen, Film, Kunst, Geschichte und Soziologie und zeigt auf, dass für Frauen gerade städtische Räume die Möglichkeit eröffnen, ihre traditionellen Geschlechterrollen und geschlechtsspezifischen Einschränkungen, wie zum Beispiel in der Sexualität, zu überwinden.

      Begegnung mit der Sphinx
    • Through the Looking Glass

      A History of Dress from 1860 to the Present Day - Accompanies the BBC TV Series

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Through the Looking Glass, takes a new look at the history of dress. With many contemporary illustrations, this book throws new light on the fashion industry.

      Through the Looking Glass
      3,9
    • The Girl in Berlin

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      In a gripping tale of trust and betrayal, characters navigate a treacherous landscape where loyalties are tested. The narrative unfolds in a chilling atmosphere, emphasizing the dangers of bringing the wrong allies into a perilous situation. As relationships are strained and hidden agendas are revealed, the stakes rise, leading to unexpected twists. This story explores themes of survival, deception, and the complexity of human connections in a world where danger lurks at every turn.

      The Girl in Berlin
      3,0
    • Canadian Rockies Photo Album

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      This book is the same as the English title, only with a full Japanese text and cover.

      Canadian Rockies Photo Album
    • Examines the changing attitudes of feminist movements from the 1970s onwards, especially with regards to the censorship of violence and pornography in various media. In this edition, Index steps into the fierce debate between women who do and women who don't approve of suppressive measures.

      Index on Censorship - 29 2/2000: Women Who Censor