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Heinz M. Fischer

    Bene meritus
    Silencio
    Schattenlicht
    Traumberuf Journalist!?
    Kommunikation
    Das Klima der Kommunikation
    • Das Klima der Kommunikation

      20 Thesen für heisse Zeiten

      Wenn wir heute von Veränderung sprechen, meinen wir in den seltensten Fällen kontinuierliche Entwicklung. Vielmehr denken wir an Zäsur oder Disruption. So sind etwa die Auswirkungen der Klima- und der Biodiversitätskrise bereits derart massiv, dass eine sanfte gesellschaftliche Transformation zusehends unwahrscheinlicher erscheint. Nicht anders das Klima der Kommunikation. Individueller Austausch kann auf digitalen Plattformen und Kanälen rasch grob werden, der Klang der Rede aggressiv. Öffentliches Auftreten droht zum Risiko zu werden. Kommunikation am Siedepunkt, in „Echtzeit“. Die Autor: innen dieses Bandes, der 20 Jahre nach Etablierung des Studiengangs „Journalismus und Unternehmenskommunikation“ an der FH JOANNEUM Graz erscheint, nähern sich diesen Problematiken aus unterschiedlichen Richtungen an. Ein kritischer, mitunter pessimistischer Grundton ist ernst gemeint.

      Das Klima der Kommunikation
    • Kommunikation ist eines der meist gebrauchten Zauberworte unserer Informationsgesellschaft. Professionelle Kommunikation, die nichts dem Zufall überlässt, ist vor allem im Unternehmensbereich zu einem strategischen Instrument geworden. Effizient eingesetzte PR kann über Erfolg oder Misserfolg eines Produkts, einer Initiative oder eines öffentlichen Anliegens entscheiden. In dem Band zeigen am Studiengang für Journalismus und Unternehmenskommunikation an der FH Joanneum tätige PR- und Kommunikationsprofis, was gelingende Kommunikation ausmacht, wie sie konzipiert und realisiert wird, welche Erfahrungen sie gemacht haben. Von Studierenden entworfene Szenarien runden den Reader ab.

      Kommunikation
    • Traumberuf Journalist!?

      • 135 Seiten
      • 5 Lesestunden

      JournalistIn – Für viele der Traumberuf schlechthin. Trotz aller Probleme, Unsicherheiten und Unwägbarkeiten haben journalistische Berufe in der Medienszene nichts an Attraktivität eingebüßt. Im Gegenteil: Immer mehr junge Menschen streben in den Journalismus. In diesem Band berichten am Studiengang Journalismus und Unternehmenskommunikation der FH JOANNEUM in Graz tätige JournalistInnen selbstkritisch über ihre Erfahrungen. Zugleich skizzieren sie, wie es mit dem Journalismus weitergehen könnte. Welche Anforderungen werden zukünftig gestellt ? Welche Kompetenzen erwartet ? Eindrücke von Studierenden der ersten akademischen Journalismusausbildung Österreichs komplettieren den Reader. Mit Beiträgen von Dieter Bornemann Ulrich Dunst Heinz M. Fischer Jennifer Gerstl Frido Hütter Claudia Koller Michael Maier Erich Möchel Oliver Pokorny Claudia Reiterer Charles E. Ritterband Gabriele Russ Ernst Sittinger Gerfried Sperl Christoph Daniel Weiermair

      Traumberuf Journalist!?
    • Schattenlicht

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      „Schattenlicht“ ist nach „Silencio“, Bildern der Stille, und „Metropolis“, europäischen Städte-Impressionen, der dritte Fotoband des Grazer Journalisten, Publizisten und Fotografen Heinz M. Fischer. Die 50 Bilder – hauptsächlich Natur- und Detailaufnahmen – sind eine Hommage an die klassische Schwarz-Weiß-Fotografie. Das Werk, ein Fotoband von besonderer Ästhetik und Poetik, ist ein überzeugender künstlerischer Gegenentwurf zum immer schneller werdenden Sehen inmitten der Bilderflut neuer Medien: Fotografien zur Muße.

      Schattenlicht
    • Bene meritus

      • 690 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Der langjährige Landeshauptmann-Stellvertreter Univ.-Prof. DDr. Peter Schachner-Blazizek beging am 20. Oktober 2007 seinen 65. Geburtstag. Er hat – neben zahlreichen Aktivitäten auf den Gebieten der Wissenschaft, Wirtschaft und Politik – insbesondere die steiermärkische Fachhochschul-Landschaft in vielfacher Weise gestaltet und geprägt. Vor diesem Hintergrund ist auch die vorliegende Festschrift zu sehen: „Bene Meritus“ – ein Zitat, das wohl auf die Person Peter Schachner-Blazizek perfekt zu passen scheint, hat er doch während seiner Tätigkeit als Landeshauptmann-Stellvertreter und Wissenschaftsreferent der Steiermärkischen Landesregierung speziell bei der Entwicklung und dem Aufbau der steirischen Fachhochschul-Studiengänge umfassende Verdienste erworben.

      Bene meritus