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Letzte Sommer

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Im Jahr 1822, nach seiner Entlassung aus der britischen Marine, verlassen von seiner Frau und von seinem Vater praktisch enterbt, begibt sich der zweiunddreißigjährige Edward John Trelawny nach Italien, um seinen Helden, Lord Byron, kennenzulernen. Byron beschreibt Trelawny in einem Brief als die Personifizierung seines Korsaren. Obwohl Byron die Gesellschaft seines Bewunderers genoss und schließlich mit ihm auf seine unglückselige letzte Expedition zur Unterstützung des griechischen Unabhängigkeitskriegs aufbrach, war er im Laufe der Jahre vorsichtiger und ironischer geworden, und das perfekte Aufeinandertreffen der Geister, das sich Trelawny erhofft hatte, blieb aus. Shelley hingegen bezauberte ihn. In den Monaten vor seinem Tod auf See waren er und Trelawny häufige Begleiter, und der junge Dichter tritt in diesen Seiten in all seiner prächtigen Unbekümmertheit und überirdischen Konzentration hervor.

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Letzte Sommer, Edward John Trelawny

Sprache
Erscheinungsdatum
1998
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(Paperback)
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Titel
Letzte Sommer
Sprache
Deutsch
Verlag
Goldmann
Erscheinungsdatum
1998
Einband
Paperback
ISBN10
3442723450
ISBN13
9783442723454
Reihe
Originaltitel
Records of Shelley, Byron, and the author
Bewertung
4,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Im Jahr 1822, nach seiner Entlassung aus der britischen Marine, verlassen von seiner Frau und von seinem Vater praktisch enterbt, begibt sich der zweiunddreißigjährige Edward John Trelawny nach Italien, um seinen Helden, Lord Byron, kennenzulernen. Byron beschreibt Trelawny in einem Brief als die Personifizierung seines Korsaren. Obwohl Byron die Gesellschaft seines Bewunderers genoss und schließlich mit ihm auf seine unglückselige letzte Expedition zur Unterstützung des griechischen Unabhängigkeitskriegs aufbrach, war er im Laufe der Jahre vorsichtiger und ironischer geworden, und das perfekte Aufeinandertreffen der Geister, das sich Trelawny erhofft hatte, blieb aus. Shelley hingegen bezauberte ihn. In den Monaten vor seinem Tod auf See waren er und Trelawny häufige Begleiter, und der junge Dichter tritt in diesen Seiten in all seiner prächtigen Unbekümmertheit und überirdischen Konzentration hervor.