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Noch zehn Minuten bis Buffalo

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" Das schönste auf den Highways sind die Trucker. Sie haben ein zärtliches Verhältnis zu ihren Riesenkisten. Aufkleber mit witzigen Sprüchen, Lämpchen, die das Fahrerhaus zu einer Art Weihnachtsidylle stilisieen, gehören zu den WAgen, die Container durch das Land schleppen. Sind sie die Cowboys des 20. Jahrhunderts ? fragt Klaus Walther in seine Reiseimpressionen aus Nordamerika. Eine Vortragsreise im Jahre 1980 führt den schriftsteller und Literaturkritiker nach Kanada und in die USA. Er bewundert moderne Geschäfts- und Wohnviertel in Montreal und New York, sieht aber auch die Obdachlosen, die sich auf den Bahnhöfen der U-Bahn wärmen. Er ist Gast auf einer kanadischen Farm in romantischer, nahezu menschenleerer Gegend und muß an das Schicksal der in Reservaten zusammengedrängten Indianer denken. Neben Land und Leiten interessieren ihn besonders Kunst und Kultur. Er sucht die Spuren Thomas Manns und Albert Einsteins an ihrem Exilort, reflektiert im kleinen Wohnhaus von Edgar Allan Poe über die Geburt der Detektivgeschichte. Angesichts der historischen Sehenswürdigkeiten in Philadelphia, New York und Washington wird er daran erinnert, daß die glänzenden Freiheitsideale verblaßt sind.

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Noch zehn Minuten bis Buffalo, Klaus Walther

Sprache
Erscheinungsdatum
1986
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(Hardcover)
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Titel
Noch zehn Minuten bis Buffalo
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Klaus Walther
Erscheinungsdatum
1986
Einband
Hardcover
Seitenzahl
127
ISBN10
3735200079
ISBN13
9783735200075
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
" Das schönste auf den Highways sind die Trucker. Sie haben ein zärtliches Verhältnis zu ihren Riesenkisten. Aufkleber mit witzigen Sprüchen, Lämpchen, die das Fahrerhaus zu einer Art Weihnachtsidylle stilisieen, gehören zu den WAgen, die Container durch das Land schleppen. Sind sie die Cowboys des 20. Jahrhunderts ? fragt Klaus Walther in seine Reiseimpressionen aus Nordamerika. Eine Vortragsreise im Jahre 1980 führt den schriftsteller und Literaturkritiker nach Kanada und in die USA. Er bewundert moderne Geschäfts- und Wohnviertel in Montreal und New York, sieht aber auch die Obdachlosen, die sich auf den Bahnhöfen der U-Bahn wärmen. Er ist Gast auf einer kanadischen Farm in romantischer, nahezu menschenleerer Gegend und muß an das Schicksal der in Reservaten zusammengedrängten Indianer denken. Neben Land und Leiten interessieren ihn besonders Kunst und Kultur. Er sucht die Spuren Thomas Manns und Albert Einsteins an ihrem Exilort, reflektiert im kleinen Wohnhaus von Edgar Allan Poe über die Geburt der Detektivgeschichte. Angesichts der historischen Sehenswürdigkeiten in Philadelphia, New York und Washington wird er daran erinnert, daß die glänzenden Freiheitsideale verblaßt sind.