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Schriften zum Theater

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Diese Auswahl von Schriften über das Theater von Bertolt Brecht versammelt in einem Band Texte des Autors, die hauptsächlich in den Jahren des Exils, zwischen 1933 und 1947, entstanden sind. Darin diskutiert Brecht seine Theorien über das epische Theater, die nicht-aristotelische Dramaturgie, seine Konzepte zur Technik des Schauspielers, die Funktion der Bühnengestaltung oder die Rolle der Musik im Theater und im Film. Brecht erinnert einerseits an die Innovationen seiner großen Erfolge der 20er Jahre, andererseits versucht er, sie theoretisch zu fixieren, damit sie an entfernte Theaterleute, neue Publikumsschichten und zukünftige Wissenschaftler weitergegeben werden können. Es ist interessant zu sehen, wie er immer wieder zu den Debatten dieser euphorischen Jahre zurückkehrt, zu den wegweisenden Inszenierungen von Kollegen wie Reinhardt, Jessner, Piscator, Engel und anderen, sowie zur Zusammenarbeit mit Schauspielern, Musikern und zeitgenössischen Autoren wie Helene Weigel, Kurt Weill oder Bronnen. Nach dem enormen Erfolg seiner Dreigroschenoper im Jahr 1928 war Brecht zu einer der Schlüsselfiguren des avantgardistischen Theaters der Weimarer Republik geworden, und in diesen Texten aus dem Exil reflektiert er über die Erfolge, Theorien, Innovationen und auch die Fehler dieser fabelhaften Jahre.

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Schriften zum Theater, Bertolt Brecht

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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Bertolt Brecht
Verlag
Suhrkamp
Einband
Hardcover
Reihe
Schlagwörter
Deutsche Literatur
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Diese Auswahl von Schriften über das Theater von Bertolt Brecht versammelt in einem Band Texte des Autors, die hauptsächlich in den Jahren des Exils, zwischen 1933 und 1947, entstanden sind. Darin diskutiert Brecht seine Theorien über das epische Theater, die nicht-aristotelische Dramaturgie, seine Konzepte zur Technik des Schauspielers, die Funktion der Bühnengestaltung oder die Rolle der Musik im Theater und im Film. Brecht erinnert einerseits an die Innovationen seiner großen Erfolge der 20er Jahre, andererseits versucht er, sie theoretisch zu fixieren, damit sie an entfernte Theaterleute, neue Publikumsschichten und zukünftige Wissenschaftler weitergegeben werden können. Es ist interessant zu sehen, wie er immer wieder zu den Debatten dieser euphorischen Jahre zurückkehrt, zu den wegweisenden Inszenierungen von Kollegen wie Reinhardt, Jessner, Piscator, Engel und anderen, sowie zur Zusammenarbeit mit Schauspielern, Musikern und zeitgenössischen Autoren wie Helene Weigel, Kurt Weill oder Bronnen. Nach dem enormen Erfolg seiner Dreigroschenoper im Jahr 1928 war Brecht zu einer der Schlüsselfiguren des avantgardistischen Theaters der Weimarer Republik geworden, und in diesen Texten aus dem Exil reflektiert er über die Erfolge, Theorien, Innovationen und auch die Fehler dieser fabelhaften Jahre.