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Auf überwachsenen Pfaden

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Zum 50. Todestag am 19.2.2001 Knut Hamsuns Tagebuch 1945-1947 »Ich habe niemals, in keinem Land, etwas mit der Polizei zu tun gehabt, soviel ich auch in der Welt herumgekommen bin ... und nun in meinem hohen Alter hat man mich arretiert. Nun, sollte es geschehen, so mußte es ja geschehen, bevor ich sterbe.« Seine alte, bis in seine Jugend zurückreichende, schwärmerische Liebe zu Deutschland ist Hamsun in seinen letzten Lebensjahrzehnten fast zum Verhängnis geworden. Seine Blindheit für die Schreckensherrschaft der Nazis, seine Aufforderung an die Norweger, sich mit der deutschen Besatzung doch abzufinden, empörte seine Landsleute und führte dazu, daß ihm nach dem Krieg der Prozeß gemacht wurde. Aus den Jahren 1945-1947, die er als über Achtzigjähriger zwangsweise unter Hausarrest, in Krankenhäusern und in einer psychiatrischen Anstalt verbringen mußte, stammt dieses Tagebuch. Es schildert Knut Hamsuns Erlebnisse von der Verhaftung bis zur Urteilsverkündung des Obersten Gerichts gegen ihn. Ein menschliches und ein zeitgeschichtliches Zeugnis von hohem Rang.

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Auf überwachsenen Pfaden, Knut Hamsun

Sprache
Erscheinungsdatum
1950
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Knut Hamsun
Erscheinungsdatum
1950
Einband
Hardcover
Reihe
Erstveröffentlichung
1949
Originaltitel
Paa gjengrodde Stier
Bewertung
3,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Zum 50. Todestag am 19.2.2001 Knut Hamsuns Tagebuch 1945-1947 »Ich habe niemals, in keinem Land, etwas mit der Polizei zu tun gehabt, soviel ich auch in der Welt herumgekommen bin ... und nun in meinem hohen Alter hat man mich arretiert. Nun, sollte es geschehen, so mußte es ja geschehen, bevor ich sterbe.« Seine alte, bis in seine Jugend zurückreichende, schwärmerische Liebe zu Deutschland ist Hamsun in seinen letzten Lebensjahrzehnten fast zum Verhängnis geworden. Seine Blindheit für die Schreckensherrschaft der Nazis, seine Aufforderung an die Norweger, sich mit der deutschen Besatzung doch abzufinden, empörte seine Landsleute und führte dazu, daß ihm nach dem Krieg der Prozeß gemacht wurde. Aus den Jahren 1945-1947, die er als über Achtzigjähriger zwangsweise unter Hausarrest, in Krankenhäusern und in einer psychiatrischen Anstalt verbringen mußte, stammt dieses Tagebuch. Es schildert Knut Hamsuns Erlebnisse von der Verhaftung bis zur Urteilsverkündung des Obersten Gerichts gegen ihn. Ein menschliches und ein zeitgeschichtliches Zeugnis von hohem Rang.