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Die Programmiersprache C wurde in den frühen siebziger Jahren von Dennis M. Ritchie in den Bell Laboratories entwickelt, um das Betriebssystem UNIX auf der DEC PDP-11 zu implementieren. Viele Konzepte in C stammen aus der Sprache B, die Ken Thompson 1970 für das erste UNIX-System auf der DEC PDP-7 entwickelte, welche wiederum von der Sprache BCPL (1967) inspiriert wurde. Fast das gesamte UNIX-Betriebssystem ist in C geschrieben, und die Sprache wird mittlerweile auch unter anderen Betriebssystemen verwendet. Die zunehmende Beliebtheit von C resultiert aus seiner Portabilität, die es ermöglicht, Programme ohne Änderungen auf verschiedenen Rechnern auszuführen, sowie aus seinen vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. C bietet moderne, hochsprachliche Steuerstrukturen und ermöglicht die Manipulation von Bits, Bytes und Zeichenketten ähnlich wie in Assembler. Zudem ist C eine kompakte und leicht erlernbare Sprache mit nur 32 Schlüsselwörtern, was im Vergleich zu anderen Sprachen, die oft über 150 Schlüsselwörter verfügen, vorteilhaft ist. C fördert redundanzfreien Quellcode, was zu kürzeren Programmen führt. Diese Eigenschaften machen C zur bevorzugten Sprache für die Entwicklung von Betriebssystemen, Compilern und professionellen Anwendungen, weshalb sie oft als „die Sprache der Programmierer“ bezeichnet wird.
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Programmieren mit C, Martin Lowes
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1999
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- 2,49 €inkl. MwSt.
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- Titel
- Programmieren mit C
- Untertitel
- ANSI-Standard
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Martin Lowes
- Verlag
- Teubner
- Erscheinungsdatum
- 1999
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 268
- ISBN10
- 3519322862
- ISBN13
- 9783519322863
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Technologie & Industrie, Computer & Internet
- Bewertung
- 5 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Die Programmiersprache C wurde in den frühen siebziger Jahren von Dennis M. Ritchie in den Bell Laboratories entwickelt, um das Betriebssystem UNIX auf der DEC PDP-11 zu implementieren. Viele Konzepte in C stammen aus der Sprache B, die Ken Thompson 1970 für das erste UNIX-System auf der DEC PDP-7 entwickelte, welche wiederum von der Sprache BCPL (1967) inspiriert wurde. Fast das gesamte UNIX-Betriebssystem ist in C geschrieben, und die Sprache wird mittlerweile auch unter anderen Betriebssystemen verwendet. Die zunehmende Beliebtheit von C resultiert aus seiner Portabilität, die es ermöglicht, Programme ohne Änderungen auf verschiedenen Rechnern auszuführen, sowie aus seinen vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. C bietet moderne, hochsprachliche Steuerstrukturen und ermöglicht die Manipulation von Bits, Bytes und Zeichenketten ähnlich wie in Assembler. Zudem ist C eine kompakte und leicht erlernbare Sprache mit nur 32 Schlüsselwörtern, was im Vergleich zu anderen Sprachen, die oft über 150 Schlüsselwörter verfügen, vorteilhaft ist. C fördert redundanzfreien Quellcode, was zu kürzeren Programmen führt. Diese Eigenschaften machen C zur bevorzugten Sprache für die Entwicklung von Betriebssystemen, Compilern und professionellen Anwendungen, weshalb sie oft als „die Sprache der Programmierer“ bezeichnet wird.


