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In diesem literarischen Debüt zeigt Matthias Brandt, dass er nicht nur ein herausragender Schauspieler, sondern auch ein bemerkenswerter Autor ist. Die Geschichten laden zu Reisen in den Kosmos der eigenen Kindheit ein, hier konkret in die Siebzigerjahre in einer kleinen Stadt am Rhein, die damals Bundeshauptstadt war. Diese Kindheit ist bevölkert von einem bissigen Hund namens Gabor, mysteriösen Postboten, verschreckten Nonnen, kriegsbeschädigten Religionslehrern und dem freundlichen Nachbarn Herrn Lübke, der Kakao anbietet. Auch der kauzige Arbeitskollege des Vaters, Herr Wehner, ein Hausmeister und ein Chauffeur, der Vater ist schließlich Bundeskanzler, kommen vor. Die Erzählungen handeln von komplizierten Fahrradausflügen, schwer bewachten Jahrmarktsbesuchen, schmerzhaften Fußballniederlagen, skurrilen Arztbesuchen und flüchtigen Leidenschaften wie dem Briefmarkensammeln. Zudem werden geheimnisvolle und geliebte Eltern thematisiert, und die Kindheit wird als ein Abenteuer voller Phantasie, Gefahr und Einsamkeit dargestellt. Ein Buch, das nachhaltig beeindruckt und nicht vergessen wird.
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Raumpatrouille, Matthias Brandt
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2017
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- Titel
- Raumpatrouille
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Matthias Brandt
- Verlag
- tacheles
- Erscheinungsdatum
- 2017
- ISBN10
- 3864844622
- ISBN13
- 9783864844621
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Wahre Geschichten, Biografien, Liebe, Deutsche Literatur, Gegenwartsliteratur, Kurzgeschichten, Autobiografien & Memoiren, Deutschland, Spiele, Erinnerungen, Kindheit, Freiheit, 60er Jahre des 20. Jahrhunderts
- Bewertung
- 3,75 von 5 Sternen
- Beschreibung
- In diesem literarischen Debüt zeigt Matthias Brandt, dass er nicht nur ein herausragender Schauspieler, sondern auch ein bemerkenswerter Autor ist. Die Geschichten laden zu Reisen in den Kosmos der eigenen Kindheit ein, hier konkret in die Siebzigerjahre in einer kleinen Stadt am Rhein, die damals Bundeshauptstadt war. Diese Kindheit ist bevölkert von einem bissigen Hund namens Gabor, mysteriösen Postboten, verschreckten Nonnen, kriegsbeschädigten Religionslehrern und dem freundlichen Nachbarn Herrn Lübke, der Kakao anbietet. Auch der kauzige Arbeitskollege des Vaters, Herr Wehner, ein Hausmeister und ein Chauffeur, der Vater ist schließlich Bundeskanzler, kommen vor. Die Erzählungen handeln von komplizierten Fahrradausflügen, schwer bewachten Jahrmarktsbesuchen, schmerzhaften Fußballniederlagen, skurrilen Arztbesuchen und flüchtigen Leidenschaften wie dem Briefmarkensammeln. Zudem werden geheimnisvolle und geliebte Eltern thematisiert, und die Kindheit wird als ein Abenteuer voller Phantasie, Gefahr und Einsamkeit dargestellt. Ein Buch, das nachhaltig beeindruckt und nicht vergessen wird.



