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Berlin im "Querschnitt"

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Der „Querschnitt“ war eines der besten kosmopolitischen Magazine der zwanziger Jahre in Europa. Diese Ausgabe versammelt die unterhaltsamsten Beiträge zu Berlin aus nahezu allen Jahrgängen der Zeitschrift. Die Leser finden Eindrücke aus dem Berliner Zoo, Porträts von Berliner Typen, und Berichte über die kulturelle Szene. Autoren wie Paul Morand und Jean Giraudoux reflektieren über die Einzigartigkeit Berlins im Vergleich zu Paris. Die Vielfalt der Themen reicht von Jazzmusik über Kabarett bis hin zu Theaterkrisen. Auch die Rolle des Auswärtigen Amtes und die Erlebnisse von Schriftstellern in Berlin werden thematisiert. Die Leser begegnen Künstlern wie George Grosz und erleben die Atmosphäre in Cafés und Bars. Beiträge über die Impressionisten und die neue Galerie Flechtheim zeigen die künstlerische Blütezeit der Stadt. Die verschiedenen Perspektiven reichen von amüsanten Anekdoten bis zu tiefgründigen Analysen der Gesellschaft und ihrer Herausforderungen. Mit einem Mix aus Gedichten, Essays und persönlichen Erlebnissen wird ein facettenreiches Bild Berlins gezeichnet, das sowohl die kulturelle Vitalität als auch die sozialen Spannungen der Zeit einfängt. Diese Sammlung ist ein faszinierendes Zeitdokument, das die Seele Berlins in den 1920er Jahren lebendig werden lässt.

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Berlin im "Querschnitt", Peter Baacke

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Baacke
Verlag
Quadriga
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
216
ISBN10
3886793567
ISBN13
9783886793563
Reihe
Beschreibung
Der „Querschnitt“ war eines der besten kosmopolitischen Magazine der zwanziger Jahre in Europa. Diese Ausgabe versammelt die unterhaltsamsten Beiträge zu Berlin aus nahezu allen Jahrgängen der Zeitschrift. Die Leser finden Eindrücke aus dem Berliner Zoo, Porträts von Berliner Typen, und Berichte über die kulturelle Szene. Autoren wie Paul Morand und Jean Giraudoux reflektieren über die Einzigartigkeit Berlins im Vergleich zu Paris. Die Vielfalt der Themen reicht von Jazzmusik über Kabarett bis hin zu Theaterkrisen. Auch die Rolle des Auswärtigen Amtes und die Erlebnisse von Schriftstellern in Berlin werden thematisiert. Die Leser begegnen Künstlern wie George Grosz und erleben die Atmosphäre in Cafés und Bars. Beiträge über die Impressionisten und die neue Galerie Flechtheim zeigen die künstlerische Blütezeit der Stadt. Die verschiedenen Perspektiven reichen von amüsanten Anekdoten bis zu tiefgründigen Analysen der Gesellschaft und ihrer Herausforderungen. Mit einem Mix aus Gedichten, Essays und persönlichen Erlebnissen wird ein facettenreiches Bild Berlins gezeichnet, das sowohl die kulturelle Vitalität als auch die sozialen Spannungen der Zeit einfängt. Diese Sammlung ist ein faszinierendes Zeitdokument, das die Seele Berlins in den 1920er Jahren lebendig werden lässt.