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Temporäre Ausstellungsbauten für Kunst, Gewerbe und Industrie in Deutschland 1896 - 1915

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Mit Ausnahme so berühmter Ausstellungsbauten wie z. B. derjenigen von Olbrich in Darmstadt oder Behrens für die AEG ist das Gros dieser Baugattung aus der Zeit von 1896 bis 1915 in Vergessenheit geraten. Vordringliches Ziel der Arbeit ist es daher, diesen großen Bereich der Bauproduktion zu dokumentieren. Er verdient es, handelt es sich doch bei temporären Ausstellungsbauten um eigenartige Zwitterwesen: einerseits öffentliche und daher repräsentative Gebäude, andererseits möglicht billige «Wegwerfarchitektur». Nachdem die Autorin die vielfältige Bauaufgabe zunächst typologisiert, geht sie vor allem zwei Fragen nach: Spiegeln die Bauten ihren ephemeren Charakter in ihrer Gestaltung wieder? Hat temporäre Ausstellungsarchitektur ihre Rolle als Experimentierfeld aus dem 19. Jahrhundert beibehalten können?

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Temporäre Ausstellungsbauten für Kunst, Gewerbe und Industrie in Deutschland 1896 - 1915, Annette Cire

Sprache
Erscheinungsdatum
1993
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(Paperback)
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Titel
Temporäre Ausstellungsbauten für Kunst, Gewerbe und Industrie in Deutschland 1896 - 1915
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Annette Cire
Erscheinungsdatum
1993
Einband
Paperback
Seitenzahl
630
ISBN10
3631456255
ISBN13
9783631456255
Reihe
Beschreibung
Mit Ausnahme so berühmter Ausstellungsbauten wie z. B. derjenigen von Olbrich in Darmstadt oder Behrens für die AEG ist das Gros dieser Baugattung aus der Zeit von 1896 bis 1915 in Vergessenheit geraten. Vordringliches Ziel der Arbeit ist es daher, diesen großen Bereich der Bauproduktion zu dokumentieren. Er verdient es, handelt es sich doch bei temporären Ausstellungsbauten um eigenartige Zwitterwesen: einerseits öffentliche und daher repräsentative Gebäude, andererseits möglicht billige «Wegwerfarchitektur». Nachdem die Autorin die vielfältige Bauaufgabe zunächst typologisiert, geht sie vor allem zwei Fragen nach: Spiegeln die Bauten ihren ephemeren Charakter in ihrer Gestaltung wieder? Hat temporäre Ausstellungsarchitektur ihre Rolle als Experimentierfeld aus dem 19. Jahrhundert beibehalten können?