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Konfigurationen des Historismus

Studien zur deutschen Wissenschaftskultur

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  • 422 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Jörn Rüsen präsentiert den Historismus in einer theoretisch reflektierten Weise nicht nur als Paradigma des historischen Denkens und der Geschichtswissenschaft im 19. Jahrhundert, sondern geht auch seinen Wirkungen im 20. Jahrhundert nach. Der Historismus wird nicht mehr als bloßer Gegensatz zur Aufklärung begriffen, sondern als Weiterentwicklung grundlegender Ansätze der Spätaufklärung verständlich gemacht. Das Buch vereinigt Strukturanalysen und konkrete Fallstudien. Es behandelt die theoretischen und methodischen Grundlagen der Geschichtswissenschaft des 19. Jahrhunderts, ihre politische Funktion, aber auch Fragen der Ästhetik, der historischen Darstellung. Es geht auf Klassiker ein, analysiert aber auch Außenseiter. Die Einzelanalysen werden durch Untersuchungen übergreifender Entwicklungslinien und struktureller Determinanten des historischen Denkens in einen historischen und systematischen Zusammenhang gebracht.

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Konfigurationen des Historismus, Jörn Rüsen

Sprache
Erscheinungsdatum
1993
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(Paperback)
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Titel
Konfigurationen des Historismus
Untertitel
Studien zur deutschen Wissenschaftskultur
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jörn Rüsen
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
1993
Einband
Paperback
Seitenzahl
422
ISBN10
351828682X
ISBN13
9783518286821
Reihe
Beschreibung
Jörn Rüsen präsentiert den Historismus in einer theoretisch reflektierten Weise nicht nur als Paradigma des historischen Denkens und der Geschichtswissenschaft im 19. Jahrhundert, sondern geht auch seinen Wirkungen im 20. Jahrhundert nach. Der Historismus wird nicht mehr als bloßer Gegensatz zur Aufklärung begriffen, sondern als Weiterentwicklung grundlegender Ansätze der Spätaufklärung verständlich gemacht. Das Buch vereinigt Strukturanalysen und konkrete Fallstudien. Es behandelt die theoretischen und methodischen Grundlagen der Geschichtswissenschaft des 19. Jahrhunderts, ihre politische Funktion, aber auch Fragen der Ästhetik, der historischen Darstellung. Es geht auf Klassiker ein, analysiert aber auch Außenseiter. Die Einzelanalysen werden durch Untersuchungen übergreifender Entwicklungslinien und struktureller Determinanten des historischen Denkens in einen historischen und systematischen Zusammenhang gebracht.