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Englisch

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  • 202 Seiten
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Das Buch behandelt die äußere (historisch-politische/kulturelle) und vor allem die innere Geschichte der englischen Sprache, d. h. deren historische Phonologie, Morphologie, Syntax, Lexikologie vom 3. Jahrhundert an. In 14 von 15 Kapiteln steht die ausführliche synchronische und diachronische linguistische Analyse von repräsentativen Texten im Mittelpunkt. Die ersten sind einige der ältesten nordisch-westgermanischen Runeninschriften in der «Ursprache» von Englisch und Deutsch (z. B. Gallehus, 350 n. Chr.). Unter den übrigen, chronologisch angeordneten Texten finden wir für die altenglischen Dialekte Caedmons Hymnus, Stellen aus Beowulf, Aelfrics Grammatik (um 1000 n. Chr.), für die mittelenglischen Dialekte aus der Peterborough Chronik (1135), dem Ormulum (1200), Chaucers Prolog zu den Canterbury Tales (vor 1400). Es folgen frühneuenglische Texte aus den Paston Briefen (1472), John Hart (1569), Shakespeare, den Verney Papers (1685), dann aus dem 18. Jahrhundert (J. Swift) und dem amerikanischen Englisch des 19. Jahrhunderts (J. R. Lowell, Biglow Papers 1848). Die Textanalyse beruht durchwegs auf dem gegenwärtigen Stand der sprachhistorischen Forschung in Anglistik und Germanistik, ist aber ohne theoretisches Vorurteil.

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Englisch, Herbert Penzl

Sprache
Erscheinungsdatum
1994
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(Paperback)
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Titel
Englisch
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Herbert Penzl
Verlag
Lang
Erscheinungsdatum
1994
Einband
Paperback
Seitenzahl
202
ISBN10
3906751791
ISBN13
9783906751795
Reihe
Beschreibung
Das Buch behandelt die äußere (historisch-politische/kulturelle) und vor allem die innere Geschichte der englischen Sprache, d. h. deren historische Phonologie, Morphologie, Syntax, Lexikologie vom 3. Jahrhundert an. In 14 von 15 Kapiteln steht die ausführliche synchronische und diachronische linguistische Analyse von repräsentativen Texten im Mittelpunkt. Die ersten sind einige der ältesten nordisch-westgermanischen Runeninschriften in der «Ursprache» von Englisch und Deutsch (z. B. Gallehus, 350 n. Chr.). Unter den übrigen, chronologisch angeordneten Texten finden wir für die altenglischen Dialekte Caedmons Hymnus, Stellen aus Beowulf, Aelfrics Grammatik (um 1000 n. Chr.), für die mittelenglischen Dialekte aus der Peterborough Chronik (1135), dem Ormulum (1200), Chaucers Prolog zu den Canterbury Tales (vor 1400). Es folgen frühneuenglische Texte aus den Paston Briefen (1472), John Hart (1569), Shakespeare, den Verney Papers (1685), dann aus dem 18. Jahrhundert (J. Swift) und dem amerikanischen Englisch des 19. Jahrhunderts (J. R. Lowell, Biglow Papers 1848). Die Textanalyse beruht durchwegs auf dem gegenwärtigen Stand der sprachhistorischen Forschung in Anglistik und Germanistik, ist aber ohne theoretisches Vorurteil.