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Die Wiederbelebung des künstlerischen Gitarrespiels um 1900

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  • 309 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Im Mittelpunkt der Darstellung stehen die Zusammenhänge zwischen der gitarristischen Tradition des 19. Jahrhunderts, den gitarristischen Laienmusikbewegungen des frühen 20. Jahrhunderts und dem Entstehen einer professionellen mitteleuropäischen Konzertgitarristik. Sowohl die Rolle großer Virtuosen als auch die Entwicklungen des Gitarrebaus werden dabei hinterfragt und in einen sozialgeschichtlichen Kontext gestellt. Abbildungen, Notenbeispiele und Werkverzeichnisse runden die Darstellung ab. „So empfiehlt sich das Buch in erster Linie als Nachschlagewerk für den historisch interessierten Gitarristen und Musikwissenschaftler, der einen profunden Einblick in die Situation der Gitarre um 1900 gewinnen will.“ Johannes Klier, Musik in Bayern 53/1997 „Man wünscht sich mehr solcher Studien zur Geschichte der Gitarre. Diese Arbeit setzt inhaltlich, sprachlich und in ihrer äußerst präzisen Quellenbelegung Maßstäbe.“ Stakkato März/April 1998, S. 43

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Die Wiederbelebung des künstlerischen Gitarrespiels um 1900, Karl Huber

Sprache
Erscheinungsdatum
1995
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(Hardcover)
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Titel
Die Wiederbelebung des künstlerischen Gitarrespiels um 1900
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Karl Huber
Erscheinungsdatum
1995
Einband
Hardcover
Seitenzahl
309
ISBN10
3931275000
ISBN13
9783931275006
Reihe
Beschreibung
Im Mittelpunkt der Darstellung stehen die Zusammenhänge zwischen der gitarristischen Tradition des 19. Jahrhunderts, den gitarristischen Laienmusikbewegungen des frühen 20. Jahrhunderts und dem Entstehen einer professionellen mitteleuropäischen Konzertgitarristik. Sowohl die Rolle großer Virtuosen als auch die Entwicklungen des Gitarrebaus werden dabei hinterfragt und in einen sozialgeschichtlichen Kontext gestellt. Abbildungen, Notenbeispiele und Werkverzeichnisse runden die Darstellung ab. „So empfiehlt sich das Buch in erster Linie als Nachschlagewerk für den historisch interessierten Gitarristen und Musikwissenschaftler, der einen profunden Einblick in die Situation der Gitarre um 1900 gewinnen will.“ Johannes Klier, Musik in Bayern 53/1997 „Man wünscht sich mehr solcher Studien zur Geschichte der Gitarre. Diese Arbeit setzt inhaltlich, sprachlich und in ihrer äußerst präzisen Quellenbelegung Maßstäbe.“ Stakkato März/April 1998, S. 43