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Der Beitrag von Mission und Kirche zur ländlichen Entwicklung in Rwanda

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Christliche Missionen zählen - neben Kolonialverwaltung und Wirtschaftsinteressen - zu den wichtigsten externen Faktoren, die die Entwicklung in weiten Teilen Schwarzafrikas bestimmt haben. Am Beispiel des ostafrikanischen Binnenlandes Rwanda werden die Auswirkungen der Missionstätigkeit auf die Organisation der Landwirtschaft, die Entwicklung des Bildungs- und Gesundheitswesens, die Siedlungsstruktur sowie auf Handel und Gewerbe detailliert und räumlich differenziert nachgezeichnet. Dabei werden die verschiedenen Formen und Folgen kirchlicher Entwicklungsarbeit von ihren Anfängen bis heute aufgezeigt sowie Handlungskonzepte und entwicklungspolitische Potentiale der in Rwanda aktiven Kirchen kritisch diskutiert. Die nahezu vollständige Zerstörung fast aller ökonomischen und gesellschaftlichen Strukturen im Jahr 1994 hat die Arbeit unversehens zu einer einmaligen Dokumentation zur Missions-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte Rwandas werden lassen. Nicht zuletzt durch ihr umfangreiches Abbildungsmaterial (Karten, Diagramme, Photos) bietet die Arbeit zahlreiche Anregungen und Informationen für Kulturgeographen, Ethnologen, Agrar-, Sozial- und Religionswissenschaftler sowie für Praktiker der Entwicklungszusammenarbeit

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Der Beitrag von Mission und Kirche zur ländlichen Entwicklung in Rwanda, Stefani Klos

Sprache
Erscheinungsdatum
1996
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(Paperback)
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Titel
Der Beitrag von Mission und Kirche zur ländlichen Entwicklung in Rwanda
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stefani Klos
Verlag
Lit
Erscheinungsdatum
1996
Einband
Paperback
ISBN10
3894737190
ISBN13
9783894737191
Reihe
Beschreibung
Christliche Missionen zählen - neben Kolonialverwaltung und Wirtschaftsinteressen - zu den wichtigsten externen Faktoren, die die Entwicklung in weiten Teilen Schwarzafrikas bestimmt haben. Am Beispiel des ostafrikanischen Binnenlandes Rwanda werden die Auswirkungen der Missionstätigkeit auf die Organisation der Landwirtschaft, die Entwicklung des Bildungs- und Gesundheitswesens, die Siedlungsstruktur sowie auf Handel und Gewerbe detailliert und räumlich differenziert nachgezeichnet. Dabei werden die verschiedenen Formen und Folgen kirchlicher Entwicklungsarbeit von ihren Anfängen bis heute aufgezeigt sowie Handlungskonzepte und entwicklungspolitische Potentiale der in Rwanda aktiven Kirchen kritisch diskutiert. Die nahezu vollständige Zerstörung fast aller ökonomischen und gesellschaftlichen Strukturen im Jahr 1994 hat die Arbeit unversehens zu einer einmaligen Dokumentation zur Missions-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte Rwandas werden lassen. Nicht zuletzt durch ihr umfangreiches Abbildungsmaterial (Karten, Diagramme, Photos) bietet die Arbeit zahlreiche Anregungen und Informationen für Kulturgeographen, Ethnologen, Agrar-, Sozial- und Religionswissenschaftler sowie für Praktiker der Entwicklungszusammenarbeit