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Caspar David Friedrich

Die Nachtseite der Malerei

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  • 171 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Kann man sich in ein Kunstwerk verlieben? Kann aus der Kunst eine neue Theologie erwachsen? Und worin besteht utopische Bildhauerei? Das sind die Fragen, die der Essayist László F. Földényi – u. a. ausgezeichnet mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung – an den Meister der deutschen Romantik stellt. Es entsteht ein Kaleidoskop ebenso eindringlicher wie persönlicher Betrachtungen der Gemälde Caspar David Friedrichs, in denen Kandinsky den Beginn der abstrakten Kunst zu entdecken meinte. So zeigt Földényi, dass Caspar David Friedrich wahrscheinlich der erste Maler war, der der Theorie der »reinen« oder »gegenstandslosen Empfindung« (Malewitsch) voraus war und das Unwägbare zum einzigen wirklichen Thema machte. »Ebenso unstrittig ist, dass Földényis Panorama durch seinen Materialreichtum und seine insbesondere auf die Malerei abhebende Anschaulichkeit selbst Sanguiniker zur Lektüre zu verleiten vermag.« — DIE ZEIT

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Caspar David Friedrich, László F. Földényi

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Untertitel
Die Nachtseite der Malerei
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
171
ISBN10
3957579279
ISBN13
9783957579270
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Kann man sich in ein Kunstwerk verlieben? Kann aus der Kunst eine neue Theologie erwachsen? Und worin besteht utopische Bildhauerei? Das sind die Fragen, die der Essayist László F. Földényi – u. a. ausgezeichnet mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung – an den Meister der deutschen Romantik stellt. Es entsteht ein Kaleidoskop ebenso eindringlicher wie persönlicher Betrachtungen der Gemälde Caspar David Friedrichs, in denen Kandinsky den Beginn der abstrakten Kunst zu entdecken meinte. So zeigt Földényi, dass Caspar David Friedrich wahrscheinlich der erste Maler war, der der Theorie der »reinen« oder »gegenstandslosen Empfindung« (Malewitsch) voraus war und das Unwägbare zum einzigen wirklichen Thema machte. »Ebenso unstrittig ist, dass Földényis Panorama durch seinen Materialreichtum und seine insbesondere auf die Malerei abhebende Anschaulichkeit selbst Sanguiniker zur Lektüre zu verleiten vermag.« — DIE ZEIT