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Nie war ich furchtloser

Autobiographie

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  • 318 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Inge Viett, der in den 1970er Jahren das Prädikat ›Top-Terroristin mit besonders grausiger Handschrift‹ verliehen wurde, spricht ohne Sentimentalitäten über ihr Leben: die enge, muffige Kindheit bei Pflegeeltern in der norddeutschen Provinz, ihre Zeit in der Berliner Subkultur und den Beginn des politischen Engagements. Zweimal bricht sie aus dem Gefängnis aus, wird Mitglied der ›Bewegung 2. Juni‹… »Sie will nicht kritisch bedenken, was war, sondern erzählen, wie sie gelebt hat – das unterscheidet ihr Buch von fast allen bislang erschienenen Texten, in denen ehemalige Mitglieder der RAF oder der Bewegung 2. Juni mit ihrer Geschichte abgerechnet haben.« Oliver Tolmein, DIE ZEIT

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Nie war ich furchtloser, Inge Viett

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Erscheinungsdatum
1997
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(Hardcover)
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Untertitel
Autobiographie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Inge Viett
Erscheinungsdatum
1997
Einband
Hardcover
Seitenzahl
318
ISBN10
3894012706
ISBN13
9783894012700
Reihe
Schlagwörter
Deutsche Literatur
Bewertung
3,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Inge Viett, der in den 1970er Jahren das Prädikat ›Top-Terroristin mit besonders grausiger Handschrift‹ verliehen wurde, spricht ohne Sentimentalitäten über ihr Leben: die enge, muffige Kindheit bei Pflegeeltern in der norddeutschen Provinz, ihre Zeit in der Berliner Subkultur und den Beginn des politischen Engagements. Zweimal bricht sie aus dem Gefängnis aus, wird Mitglied der ›Bewegung 2. Juni‹… »Sie will nicht kritisch bedenken, was war, sondern erzählen, wie sie gelebt hat – das unterscheidet ihr Buch von fast allen bislang erschienenen Texten, in denen ehemalige Mitglieder der RAF oder der Bewegung 2. Juni mit ihrer Geschichte abgerechnet haben.« Oliver Tolmein, DIE ZEIT