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Der Pathologe weiss alles ... aber zu spät

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  • 160 Seiten
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Endlich wieder lieferbar - Hans Bankls skurrile Medizingeschichten. Bestsellerautor und Pathologe Hans Bankl war zeit seines Lebens weit über seinen beruflichen Umkreis hinaus für seinen unerschöpflichen Fundus an skurrilen Medizingeschichten bekannt. So schildert er etwa mit Vergnügen, wie der Pathologe, der Kaiserin Elisabeth von Österreich obduzierte, entdeckte, dass diese auf der linken Schulter gänzlich unstandesgemäß eine Tätowierung trug. Oder er erzählt von dem Patienten, der, auf dem Operationstisch liegend, besorgt die Vorbereitungen beobachtet und ängstlich meint: „Es ist meine erste Operation.“ Darauf der Chirurg besänftigend: „Meine auch.“ Bankl spart auch nicht mit feinen Seitenhieben auf die Ärztekollegen, etwa wenn er die seltsame Sprache der Mediziner zerpflückt. Die stets mit einer Prise Humor servierten Anekdoten und Geschichten aus der Welt der Medizin lassen den Leser schmunzeln. Doch hinter der Heiterkeit verbirgt sich oft auch Bedenkenswertes. „Mühsam muss die Heilkunst erlernt werden. Deshalb gibt es seit alters zwei Gruppen von Ärzten: diejenige der Meister, die nach bestem Wissen und Können die Patienten sterben lassen, und die Schar der Schüler, die den Kranken durch Dummheit ins Jenseits verhelfen.“

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Der Pathologe weiss alles ... aber zu spät, Hans Bankl

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Erscheinungsdatum
1997
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(Hardcover),
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Beschädigt
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Bankl
Verlag
K und S
Erscheinungsdatum
1997
Einband
Hardcover
Seitenzahl
160
ISBN10
3218006384
ISBN13
9783218006385
Reihe
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Endlich wieder lieferbar - Hans Bankls skurrile Medizingeschichten. Bestsellerautor und Pathologe Hans Bankl war zeit seines Lebens weit über seinen beruflichen Umkreis hinaus für seinen unerschöpflichen Fundus an skurrilen Medizingeschichten bekannt. So schildert er etwa mit Vergnügen, wie der Pathologe, der Kaiserin Elisabeth von Österreich obduzierte, entdeckte, dass diese auf der linken Schulter gänzlich unstandesgemäß eine Tätowierung trug. Oder er erzählt von dem Patienten, der, auf dem Operationstisch liegend, besorgt die Vorbereitungen beobachtet und ängstlich meint: „Es ist meine erste Operation.“ Darauf der Chirurg besänftigend: „Meine auch.“ Bankl spart auch nicht mit feinen Seitenhieben auf die Ärztekollegen, etwa wenn er die seltsame Sprache der Mediziner zerpflückt. Die stets mit einer Prise Humor servierten Anekdoten und Geschichten aus der Welt der Medizin lassen den Leser schmunzeln. Doch hinter der Heiterkeit verbirgt sich oft auch Bedenkenswertes. „Mühsam muss die Heilkunst erlernt werden. Deshalb gibt es seit alters zwei Gruppen von Ärzten: diejenige der Meister, die nach bestem Wissen und Können die Patienten sterben lassen, und die Schar der Schüler, die den Kranken durch Dummheit ins Jenseits verhelfen.“