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Der Tod des Jitzhak Rabin

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Das erste Buch, das die explosive Geschichte der Ermordung des israelischen Premierministers Yitzhak Rabin erzählt, bietet eine dramatische Erzählung von Verrat und Betrug. Es untersucht die historischen Ereignisse des 4. November 1995, als der fünfundzwanzigjährige Student Yigal Amir Rabin ermordete und damit den Verlauf der israelischen Politik abrupt veränderte. Basierend auf umfassender Recherche, einschließlich eines exklusiven Interviews mit dem Mörder, beleuchtet das Werk die Menschen, deren Worte und Taten zu dieser Tat führten. Dazu gehören nationalistische Rabbiner, die Rabin durch ein obskures talmudisches Urteil verurteilten, militante Siedler und rechte Politiker, die eine Kampagne der Anstiftung gegen ihn starteten, sowie Sicherheitsexperten, die das Unheil kommen sahen, aber nicht handelten. In schockierenden Enthüllungen wird auch das Ausmaß der amerikanischen Unterstützung für die Bewegung, die Rabins Mörder hervorbrachte, offengelegt. Weitaus mehr als die Geschichte einer Ermordung ist das Buch eine kraftvolle Anklage gegen das Versagen einer Gesellschaft, sich selbst ehrlich zu hinterfragen und ihre eigenen schlimmsten Feinde zur Rechenschaft zu ziehen.

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Der Tod des Jitzhak Rabin, Mi k. a. e. l. Qarpi n.

Sprache
Erscheinungsdatum
1998
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(Hardcover)
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Titel
Der Tod des Jitzhak Rabin
Sprache
Deutsch
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
1998
Einband
Hardcover
Seitenzahl
430
ISBN10
3498034960
ISBN13
9783498034962
Reihe
Originaltitel
Murder in the name of God
Beschreibung
Das erste Buch, das die explosive Geschichte der Ermordung des israelischen Premierministers Yitzhak Rabin erzählt, bietet eine dramatische Erzählung von Verrat und Betrug. Es untersucht die historischen Ereignisse des 4. November 1995, als der fünfundzwanzigjährige Student Yigal Amir Rabin ermordete und damit den Verlauf der israelischen Politik abrupt veränderte. Basierend auf umfassender Recherche, einschließlich eines exklusiven Interviews mit dem Mörder, beleuchtet das Werk die Menschen, deren Worte und Taten zu dieser Tat führten. Dazu gehören nationalistische Rabbiner, die Rabin durch ein obskures talmudisches Urteil verurteilten, militante Siedler und rechte Politiker, die eine Kampagne der Anstiftung gegen ihn starteten, sowie Sicherheitsexperten, die das Unheil kommen sahen, aber nicht handelten. In schockierenden Enthüllungen wird auch das Ausmaß der amerikanischen Unterstützung für die Bewegung, die Rabins Mörder hervorbrachte, offengelegt. Weitaus mehr als die Geschichte einer Ermordung ist das Buch eine kraftvolle Anklage gegen das Versagen einer Gesellschaft, sich selbst ehrlich zu hinterfragen und ihre eigenen schlimmsten Feinde zur Rechenschaft zu ziehen.