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Die Staatsphilosophie Giovanni Gentiles und die Versuche ihrer Verwirklichung im faschistischen Italien

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  • 221 Seiten
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Die Arbeit befaßt sich mit der politischen Rolle der Staatsphilosophie Giovanni Gentiles. Gentile (1875-1944) hatte vor Entstehung des Faschismus in Italien eine Konzeption vom Staat als politischer Ausdrucksform eines transzendentalen, aber vom konkreten Ich des einzelnen untrennbaren «absoluten» Ich formuliert. Als Erziehungsminister im ersten Kabinett Mussolinis begann er umfangreiche Reformarbeiten im Erziehungs- und Kultursektor. Bis in die dreißiger Jahre hinein war Gentile die zentrale Gestalt der faschistischen Kulturpolitik. Die Arbeit geht der bis heute umstrittenen Frage nach, welche praktische Rolle seine Philosophie und die darauf aufbauende Staatsphilosophie bei der Entscheidung für den Faschismus und in der Kulturpolitik gespielt haben.

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Die Staatsphilosophie Giovanni Gentiles und die Versuche ihrer Verwirklichung im faschistischen Italien, Sebastian Schattenfroh

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Paperback)
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Titel
Die Staatsphilosophie Giovanni Gentiles und die Versuche ihrer Verwirklichung im faschistischen Italien
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Paperback
Seitenzahl
221
ISBN10
3631343450
ISBN13
9783631343456
Reihe
Beschreibung
Die Arbeit befaßt sich mit der politischen Rolle der Staatsphilosophie Giovanni Gentiles. Gentile (1875-1944) hatte vor Entstehung des Faschismus in Italien eine Konzeption vom Staat als politischer Ausdrucksform eines transzendentalen, aber vom konkreten Ich des einzelnen untrennbaren «absoluten» Ich formuliert. Als Erziehungsminister im ersten Kabinett Mussolinis begann er umfangreiche Reformarbeiten im Erziehungs- und Kultursektor. Bis in die dreißiger Jahre hinein war Gentile die zentrale Gestalt der faschistischen Kulturpolitik. Die Arbeit geht der bis heute umstrittenen Frage nach, welche praktische Rolle seine Philosophie und die darauf aufbauende Staatsphilosophie bei der Entscheidung für den Faschismus und in der Kulturpolitik gespielt haben.