Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Ravensburger Tagebuch

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Armin Mohler, Publizist, Kunsthistoriker und Politologe, der bei Karl Jaspers in Basel über „Die konservative Revolution in Deutschland“ promovierte, war 1949 bis 1953 Secretarius bei Ernst Jünger in Ravensburg und Wilflingen. Aus dieser Zeit stammt das Tagebuch, das als private Dokumentation nicht zur Veröffentlichung bestimmt war und das aus diesem, von Allüre und Kalkül freien Stil und Inhalt seinen besonderen Reiz und Wert zieht. Die Wilflinger Zeit, in der Mohler das Tagebuch eingestellt hatte, wird von seiner Ehefrau Edith in einem Nachtrag erzählt. Zwei Sichtweisen, zwei Interessenslagen ergeben ein stereoskopisches Bild. „Picasso ist gefährlicher als Hitler, weil er Mutationen schafft.“ (11.12.1949) „Nein, wir sind in einer Zeit gewaltigen Aufbaus. Ganze Länder werden zusammengeschmolzen für künftige Imperien. In 50 Jahren wird es dem Menschen gut gehen. Ich möchte das Jahr 2000 erleben.“ GJ: „Warum?“ EJ: „Weil ich neugierig bin.“

Buchkauf

Ravensburger Tagebuch, Armin Mohler

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,0
Gut
1 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Ravensburger Tagebuch
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Armin Mohler
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Hardcover
ISBN10
385418090X
ISBN13
9783854180906
Reihe
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Armin Mohler, Publizist, Kunsthistoriker und Politologe, der bei Karl Jaspers in Basel über „Die konservative Revolution in Deutschland“ promovierte, war 1949 bis 1953 Secretarius bei Ernst Jünger in Ravensburg und Wilflingen. Aus dieser Zeit stammt das Tagebuch, das als private Dokumentation nicht zur Veröffentlichung bestimmt war und das aus diesem, von Allüre und Kalkül freien Stil und Inhalt seinen besonderen Reiz und Wert zieht. Die Wilflinger Zeit, in der Mohler das Tagebuch eingestellt hatte, wird von seiner Ehefrau Edith in einem Nachtrag erzählt. Zwei Sichtweisen, zwei Interessenslagen ergeben ein stereoskopisches Bild. „Picasso ist gefährlicher als Hitler, weil er Mutationen schafft.“ (11.12.1949) „Nein, wir sind in einer Zeit gewaltigen Aufbaus. Ganze Länder werden zusammengeschmolzen für künftige Imperien. In 50 Jahren wird es dem Menschen gut gehen. Ich möchte das Jahr 2000 erleben.“ GJ: „Warum?“ EJ: „Weil ich neugierig bin.“