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Stranger than paradise

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  • 332 Seiten
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Das Buch bietet eine umfassende Werkschau der zehn wichtigsten Vertreter des amerikanischen Independent-Kinos und eine historische Einführung des Maverickbegriffs sowie einen Ausblick auf aktuelle Tendenzen in diesem Segment. Es dient als wertvolles Nachschlagewerk dank seiner Vollständigkeit und des umfangreichen Indexes. Geoff Andrew hat zehn bedeutende Regisseure ausgewählt, die er als Mavericks bezeichnet – Einzelgänger mit einer eigenen Handschrift, deren Werke eine tiefere Analyse verdienen. Der Begriff Mavericks breitet sich auch in Deutschland aus und wird historisch mit Größen wie Orson Welles, John Cassavetes und Martin Scorsese verknüpft. Andrew widmet einzelnen Kapiteln Regisseuren wie den Coen Brüdern, Hal Hartley, Todd Haynes und Spike Lee. Über die meisten dieser Regisseure, mit Ausnahme von Tarantino, Lynch und den Coens, sind in Deutschland bisher kaum Veröffentlichungen vorhanden. Seine fundierten Analysen umfassen jeden Film der jeweiligen Oeuvres und bieten einen Überblick über den kreativen Output der aktuellen Indie-Szene in Amerika. Darüber hinaus werden verschiedene Trends, Stile und Themen behandelt, darunter Mainstream-Einzelgänger, Krimi- und Action-Spezialisten, Regisseurinnen und afroamerikanische Filmemacher. Mit diesen Analysen und Überblicken ist das Buch sowohl eine anregende Lektüre als auch ein hervorragendes Nachschlagewerk.

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Stranger than paradise, Geoff Andrew

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Paperback)
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Titel
Stranger than paradise
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Geoff Andrew
Verlag
Bender
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Paperback
Seitenzahl
332
ISBN10
3980652807
ISBN13
9783980652803
Reihe
Erstveröffentlichung
1998
Originaltitel
Stranger than paradise
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Das Buch bietet eine umfassende Werkschau der zehn wichtigsten Vertreter des amerikanischen Independent-Kinos und eine historische Einführung des Maverickbegriffs sowie einen Ausblick auf aktuelle Tendenzen in diesem Segment. Es dient als wertvolles Nachschlagewerk dank seiner Vollständigkeit und des umfangreichen Indexes. Geoff Andrew hat zehn bedeutende Regisseure ausgewählt, die er als Mavericks bezeichnet – Einzelgänger mit einer eigenen Handschrift, deren Werke eine tiefere Analyse verdienen. Der Begriff Mavericks breitet sich auch in Deutschland aus und wird historisch mit Größen wie Orson Welles, John Cassavetes und Martin Scorsese verknüpft. Andrew widmet einzelnen Kapiteln Regisseuren wie den Coen Brüdern, Hal Hartley, Todd Haynes und Spike Lee. Über die meisten dieser Regisseure, mit Ausnahme von Tarantino, Lynch und den Coens, sind in Deutschland bisher kaum Veröffentlichungen vorhanden. Seine fundierten Analysen umfassen jeden Film der jeweiligen Oeuvres und bieten einen Überblick über den kreativen Output der aktuellen Indie-Szene in Amerika. Darüber hinaus werden verschiedene Trends, Stile und Themen behandelt, darunter Mainstream-Einzelgänger, Krimi- und Action-Spezialisten, Regisseurinnen und afroamerikanische Filmemacher. Mit diesen Analysen und Überblicken ist das Buch sowohl eine anregende Lektüre als auch ein hervorragendes Nachschlagewerk.