Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Die Romane / Friedrich Glauser: Gourrama

Ein Roman aus der Fremdenlegion

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Sein »Schmerzenskind« hat Glauser seinen Roman über die Fremdenlegion genannt, aber auch als »einzige Sache, zu der ich stehen kann«. Als er acht Jahre nach seiner Entstehung schließlich in einer Zeitschrift erschien, musste er um siebzig Seiten gekürzt werden. Glauser, den die eigenen Erfahrungen in der Legion nie losließen, schrieb auch nach dem Erscheinen ganze Teile des Werkes neu. Es ging ihm in der Schilderung jenes entlegenen Militärpostens im südlichen Marokko um keine geringere Frage als die, was der Mensch sei und was ihn umtreibe. »Ich würde immer noch behaupten, es sei der beste Roman, der in der Schweiz in diesem Jahrhundert geschrieben wurde.« Peter Bichsel

Buchkauf

Die Romane / Friedrich Glauser: Gourrama, Friedrich Glauser

Sprache
Erscheinungsdatum
1997
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
16,99 €inkl. MwSt.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,4
Gut
5 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Untertitel
Ein Roman aus der Fremdenlegion
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1997
Einband
Hardcover
Seitenzahl
486
ISBN10
3857912464
ISBN13
9783857912467
Reihe
Bewertung
3,4 von 5 Sternen
Beschreibung
Sein »Schmerzenskind« hat Glauser seinen Roman über die Fremdenlegion genannt, aber auch als »einzige Sache, zu der ich stehen kann«. Als er acht Jahre nach seiner Entstehung schließlich in einer Zeitschrift erschien, musste er um siebzig Seiten gekürzt werden. Glauser, den die eigenen Erfahrungen in der Legion nie losließen, schrieb auch nach dem Erscheinen ganze Teile des Werkes neu. Es ging ihm in der Schilderung jenes entlegenen Militärpostens im südlichen Marokko um keine geringere Frage als die, was der Mensch sei und was ihn umtreibe. »Ich würde immer noch behaupten, es sei der beste Roman, der in der Schweiz in diesem Jahrhundert geschrieben wurde.« Peter Bichsel