Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Religion und Gesellschaft in Europa

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Durch den Übergang von einer sakralen zu einer säkularisierten Gesellschaft waren die Beziehungen zwischen Religion und Gesellschaft in den letzten beiden Jahrhunderten radikalen Veränderungen unterworfen. Weit davon entfernt, zum Randphänomen zu werden, spielte die Religion in den ideologischen und politischen Kontroversen des 19. und 20. Jahrhunderts vom dörflichen Streit über das Glockengeläut bis zu Verhandlungen mit dem Vatikan auf höchster Ebene eine zentrale Rolle. René Rémond, einer der führenden Historiker Frankreichs, betrachtet in dieser brillanten Studie den gesamten europäischen Kontinent aus der Perspektive der longue durée, der langen Dauer. Auf diese Weise deckt er unvermutete Gemeinsamkeiten zwischen den einzelnen Ländern auf. Trotz aller Unterschiede der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung lassen sich einheitliche Phasen der Säkularisierung beschreiben, die katholische und protestantische ebenso wie orthodoxe Länder – freilich nicht gleichzeitig – durchlaufen haben.

Buchkauf

Religion und Gesellschaft in Europa, René Rémond

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,3
Sehr gut
13 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Religion und Gesellschaft in Europa
Sprache
Deutsch
Autor*innen
René Rémond
Verlag
Beck
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Hardcover
Seitenzahl
304
ISBN10
3406453090
ISBN13
9783406453090
Reihe
Erstveröffentlichung
1998
Originaltitel
Religion et société en Europe
Bewertung
4,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Durch den Übergang von einer sakralen zu einer säkularisierten Gesellschaft waren die Beziehungen zwischen Religion und Gesellschaft in den letzten beiden Jahrhunderten radikalen Veränderungen unterworfen. Weit davon entfernt, zum Randphänomen zu werden, spielte die Religion in den ideologischen und politischen Kontroversen des 19. und 20. Jahrhunderts vom dörflichen Streit über das Glockengeläut bis zu Verhandlungen mit dem Vatikan auf höchster Ebene eine zentrale Rolle. René Rémond, einer der führenden Historiker Frankreichs, betrachtet in dieser brillanten Studie den gesamten europäischen Kontinent aus der Perspektive der longue durée, der langen Dauer. Auf diese Weise deckt er unvermutete Gemeinsamkeiten zwischen den einzelnen Ländern auf. Trotz aller Unterschiede der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung lassen sich einheitliche Phasen der Säkularisierung beschreiben, die katholische und protestantische ebenso wie orthodoxe Länder – freilich nicht gleichzeitig – durchlaufen haben.