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Die neue Staatsräson - zwischenstaatliche Kooperation als Demokratieproblem in der Weltgesellschaft ; Plädoyer für eine geordnete Entstaatlichung des Regierens jenseits des Staates

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Dieses Buch befaßt sich mit einer bisher vernachlässigten Schattenseite der internationalen Kooperation, nämlich der Verminderung demokratischer Einflußmöglichkeiten aufgrund der Selbstbindungen, die nationale Regierungen untereinander eingehen. Aus einer die unterschiedlichen politikwissenschaftlichen Zugänge der Regierungslehre, der Demokratietheorie und der Internationalen Beziehungen miteinander verbindenden Untersuchungsperspektive deutet Klaus Dieter Wolf die zunehmende Verlagerung von Regierungstätigkeiten in den Raum jenseits des Staates als Ausdruck einer Politik der Neuen Staatsräson, mit der die nationalen Regierungen versuchen, sich neue Handlungsspielräume auch gegenüber ihren eigenen Gesellschaften zu verschaffen. Vor dem Hintergrund verschiedener demokratietheoretischer Modelle wird zur Lösung des daraus resultierenden Demokratieproblems eine geordnete Entstaatlichung des Regierens jenseits des Staates propagiert. Das Buch richtet sich an Leserinnen und Leser aus der Wissenschaft, den Medien, der Politik und der außenpolitisch interessierten Öffentlichkeit, die mehr über die Internationalisierung des Regierens wissen möchten. Der Verfasser ist Professor an der TU Darmstadt.

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Die neue Staatsräson - zwischenstaatliche Kooperation als Demokratieproblem in der Weltgesellschaft ; Plädoyer für eine geordnete Entstaatlichung des Regierens jenseits des Staates, Klaus Dieter Wolf

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Erscheinungsdatum
2000
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(Paperback)
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Titel
Die neue Staatsräson - zwischenstaatliche Kooperation als Demokratieproblem in der Weltgesellschaft ; Plädoyer für eine geordnete Entstaatlichung des Regierens jenseits des Staates
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Paperback
Seitenzahl
260
ISBN10
3789065161
ISBN13
9783789065163
Reihe
Beschreibung
Dieses Buch befaßt sich mit einer bisher vernachlässigten Schattenseite der internationalen Kooperation, nämlich der Verminderung demokratischer Einflußmöglichkeiten aufgrund der Selbstbindungen, die nationale Regierungen untereinander eingehen. Aus einer die unterschiedlichen politikwissenschaftlichen Zugänge der Regierungslehre, der Demokratietheorie und der Internationalen Beziehungen miteinander verbindenden Untersuchungsperspektive deutet Klaus Dieter Wolf die zunehmende Verlagerung von Regierungstätigkeiten in den Raum jenseits des Staates als Ausdruck einer Politik der Neuen Staatsräson, mit der die nationalen Regierungen versuchen, sich neue Handlungsspielräume auch gegenüber ihren eigenen Gesellschaften zu verschaffen. Vor dem Hintergrund verschiedener demokratietheoretischer Modelle wird zur Lösung des daraus resultierenden Demokratieproblems eine geordnete Entstaatlichung des Regierens jenseits des Staates propagiert. Das Buch richtet sich an Leserinnen und Leser aus der Wissenschaft, den Medien, der Politik und der außenpolitisch interessierten Öffentlichkeit, die mehr über die Internationalisierung des Regierens wissen möchten. Der Verfasser ist Professor an der TU Darmstadt.