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Rudolf Haybach

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Man stelle sich vor: einen Maler, einen Verleger, einen Schriftsteller, einen Ausstellungsmacher, einen Theaterdirektor, einen technischen Erfinder und einen Kunsthallenleiter, die sich in einer Person treffen - dann hat man Rudolf Haybach vor sich. Heimito von Doderer und Albert Paris Gütersloh bezeichneten ihn, ihren Verleger, als „Euphoriker“ und „barocke Romanfigur“. Tatsächlich war Haybach eine Schlüsselfigur des Wiener Kulturlebens, in dessen Brennpunkt er in verschiedenen Rollen, doch stets als begeisterter und begeisternder Promotor der Moderne, als Organisator und Gestalter agierte. Die beinahe hundert Jahre währende Geschichte seines Lebens erzählt zugleich ein wechselhaftes Stück Wiener Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts, in der Haybach auf immer neue Weise als Kristallisationskern der Künste wirksam war. Kulturhistoriker, Zeitzeugen und Freunde, die Haybach als Theatermacher, Direktor der Wiener Secession und als Maler noch erlebt haben, schildern in diesem Band einen außergewöhnlichen Mann.

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Rudolf Haybach, Gerlinde Michels

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
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(Hardcover)
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Titel
Rudolf Haybach
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gerlinde Michels
Verlag
Böhlau
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Hardcover
Seitenzahl
223
ISBN10
3205991958
ISBN13
9783205991953
Reihe
Beschreibung
Man stelle sich vor: einen Maler, einen Verleger, einen Schriftsteller, einen Ausstellungsmacher, einen Theaterdirektor, einen technischen Erfinder und einen Kunsthallenleiter, die sich in einer Person treffen - dann hat man Rudolf Haybach vor sich. Heimito von Doderer und Albert Paris Gütersloh bezeichneten ihn, ihren Verleger, als „Euphoriker“ und „barocke Romanfigur“. Tatsächlich war Haybach eine Schlüsselfigur des Wiener Kulturlebens, in dessen Brennpunkt er in verschiedenen Rollen, doch stets als begeisterter und begeisternder Promotor der Moderne, als Organisator und Gestalter agierte. Die beinahe hundert Jahre währende Geschichte seines Lebens erzählt zugleich ein wechselhaftes Stück Wiener Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts, in der Haybach auf immer neue Weise als Kristallisationskern der Künste wirksam war. Kulturhistoriker, Zeitzeugen und Freunde, die Haybach als Theatermacher, Direktor der Wiener Secession und als Maler noch erlebt haben, schildern in diesem Band einen außergewöhnlichen Mann.