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Der Zweck des Theaters, wie Magie und Religion, ist es, reinigende Ehrfurcht zu inspirieren. Mit erfrischender Direktheit und aphoristischer Autorität behandelt einer unserer größten lebenden Dramatiker die Fragen: Was macht gutes Drama aus? Und warum ist Drama in einem Zeitalter von Bedeutung, das von Informationen und Unterhaltung überflutet ist? David Mamet glaubt, dass die Tendenz zur Dramatisierung ein wesentlicher Bestandteil der menschlichen Natur ist, dass wir aus allem, von dem Wetter heute bis zu den Wahlen nächstes Jahr, Drama schaffen. Aber der höchste Ausdruck dieses Antriebs bleibt das Theater. Mit einem kulturellen Spektrum, das Shakespeare, Brecht und Ibsen umfasst, zeigt Mamet uns, wie wir wahres Drama von seinen falschen Varianten unterscheiden können. Er betrachtet den unmöglich schwierigen Übergang zwischen einem Akt und dem nächsten sowie die geheimnisvolle Funktion des Monologs. Das Ergebnis in "Vom dreifachen Gebrauch des Messers" ist ein elektrisierendes Traktat über die Kunst des Dramatikers, das auch ein auffallend originelles Werk der moralischen und ästhetischen Philosophie ist.
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Vom dreifachen Gebrauch des Messers, David Mamet
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2001
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- (Paperback)
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- Titel
- Vom dreifachen Gebrauch des Messers
- Untertitel
- Über Wesen und Zweck des Dramas
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- David Mamet
- Verlag
- Alexander-Verl.
- Erscheinungsdatum
- 2001
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 3895810525
- ISBN13
- 9783895810527
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Kunst & Kultur, Wahre Geschichten, Filmthema, Film, Meinungsjournalismus, Theaterstücke, Schreiben
- Originaltitel
- Three uses of the knife
- Bewertung
- 4 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Der Zweck des Theaters, wie Magie und Religion, ist es, reinigende Ehrfurcht zu inspirieren. Mit erfrischender Direktheit und aphoristischer Autorität behandelt einer unserer größten lebenden Dramatiker die Fragen: Was macht gutes Drama aus? Und warum ist Drama in einem Zeitalter von Bedeutung, das von Informationen und Unterhaltung überflutet ist? David Mamet glaubt, dass die Tendenz zur Dramatisierung ein wesentlicher Bestandteil der menschlichen Natur ist, dass wir aus allem, von dem Wetter heute bis zu den Wahlen nächstes Jahr, Drama schaffen. Aber der höchste Ausdruck dieses Antriebs bleibt das Theater. Mit einem kulturellen Spektrum, das Shakespeare, Brecht und Ibsen umfasst, zeigt Mamet uns, wie wir wahres Drama von seinen falschen Varianten unterscheiden können. Er betrachtet den unmöglich schwierigen Übergang zwischen einem Akt und dem nächsten sowie die geheimnisvolle Funktion des Monologs. Das Ergebnis in "Vom dreifachen Gebrauch des Messers" ist ein elektrisierendes Traktat über die Kunst des Dramatikers, das auch ein auffallend originelles Werk der moralischen und ästhetischen Philosophie ist.


