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Die sieben Töchter Evas

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Die menschliche DNA-Struktur ist entschlüsselt, was es ermöglicht, die genetische Anlage jedes Menschen über Zehntausende von Jahren zurückzuverfolgen. Die Erbinformationen werden unverfälscht von Müttern weitergegeben. Bei der Analyse der DNA von 6000 in Europa geborenen Menschen entdeckte Bryan Sykes, Professor am Institut für Molekularmedizin der Universität Oxford, dass bestimmte Muster der mitochondrialen DNA immer wieder auftreten. Insgesamt lassen sich 90 Prozent aller Europäer auf sieben Frauen und ihre Stämme zurückführen. Diese sieben Töchter Evas tragen die Namen Ursula, Xenia, Helena, Velda, Tara, Katrin und Jasmin. Sykes fragt, was es für uns bedeutet, von einer dieser Frauen abzustammen, und warum wir uns zu bestimmten Personen hingezogen fühlen. Er stellt die Hypothese auf, dass unsere Gene eine Rolle spielen und wir instinktiv genetische Verwandtschaft spüren. Diese Erkenntnisse werfen Fragen auf über unsere Identität und die Verbindung zu unseren Vorfahren. Jeder von uns kann herausfinden, von welchem Stamm er abstammt und welche Wanderungsbewegungen unsere Vorfahren unternommen haben.

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Die sieben Töchter Evas, Brian D. Sykes

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Brian D. Sykes
Verlag
Lübbe
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
335
ISBN10
3785720602
ISBN13
9783785720608
Reihe
Bewertung
3,95 von 5 Sternen
Beschreibung
Die menschliche DNA-Struktur ist entschlüsselt, was es ermöglicht, die genetische Anlage jedes Menschen über Zehntausende von Jahren zurückzuverfolgen. Die Erbinformationen werden unverfälscht von Müttern weitergegeben. Bei der Analyse der DNA von 6000 in Europa geborenen Menschen entdeckte Bryan Sykes, Professor am Institut für Molekularmedizin der Universität Oxford, dass bestimmte Muster der mitochondrialen DNA immer wieder auftreten. Insgesamt lassen sich 90 Prozent aller Europäer auf sieben Frauen und ihre Stämme zurückführen. Diese sieben Töchter Evas tragen die Namen Ursula, Xenia, Helena, Velda, Tara, Katrin und Jasmin. Sykes fragt, was es für uns bedeutet, von einer dieser Frauen abzustammen, und warum wir uns zu bestimmten Personen hingezogen fühlen. Er stellt die Hypothese auf, dass unsere Gene eine Rolle spielen und wir instinktiv genetische Verwandtschaft spüren. Diese Erkenntnisse werfen Fragen auf über unsere Identität und die Verbindung zu unseren Vorfahren. Jeder von uns kann herausfinden, von welchem Stamm er abstammt und welche Wanderungsbewegungen unsere Vorfahren unternommen haben.