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Computerengel - himmlische Kids

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  • 30 Seiten
  • 2 Lesestunden

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Gerade rechtzeitig gelingt es dem Computerspezialisten unter den Engeln, die für die Bescherung auf Erden notwendigen Daten herunterzuladen. So müssen sie nicht mehr mühsam aus dem Goldenen Buch von Petrus die braven Kinder herausfiltern, die ein Geschenk verdienen. Schnell wird das Spielzeug eingepackt, doch die Engelgruppen stellen entsetzt fest, dass das Computerprogramm fehlerhaft ist: Der angeblich sechsjährige Hans, für den ein Teddy vorgesehen ist, ist ein Punker, der Rockmusik liebt; die "brave" neunjährige Linda ist in einen Streit mit ihrer Schwester verwickelt und verdient die Puppe nicht; und der zehnjährige Peter hat ein gewalttätiges Computerspiel installiert und beginnt mit der Abknallerei. Zunächst scheinen die Geschenke sinnlos, doch in den ersten beiden Fällen erweisen sie sich als weniger unpassend als gedacht. Im dritten Fall können die Engel wenigstens eingreifen, indem sie das fragwürdige Spiel zum Absturz bringen. Damit wäre das "lustige Weihnachtsspiel" von Petrus, der den Engeln Strafe androht, nicht nötig gewesen. Am Ende wird betont: "Der Himmel braucht keinen Computer. Wir blicken nicht auf Bildschirme, sondern in die Herzen der Menschen, auch wenn es altmodisch ist!"

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Computerengel - himmlische Kids, Sibylle Velter

Sprache
Erscheinungsdatum
2000
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Titel
Computerengel - himmlische Kids
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sibylle Velter
Erscheinungsdatum
2000
Einband
Heftbindung
Seitenzahl
30
ISBN10
3769516907
ISBN13
9783769516906
Reihe
Beschreibung
Gerade rechtzeitig gelingt es dem Computerspezialisten unter den Engeln, die für die Bescherung auf Erden notwendigen Daten herunterzuladen. So müssen sie nicht mehr mühsam aus dem Goldenen Buch von Petrus die braven Kinder herausfiltern, die ein Geschenk verdienen. Schnell wird das Spielzeug eingepackt, doch die Engelgruppen stellen entsetzt fest, dass das Computerprogramm fehlerhaft ist: Der angeblich sechsjährige Hans, für den ein Teddy vorgesehen ist, ist ein Punker, der Rockmusik liebt; die "brave" neunjährige Linda ist in einen Streit mit ihrer Schwester verwickelt und verdient die Puppe nicht; und der zehnjährige Peter hat ein gewalttätiges Computerspiel installiert und beginnt mit der Abknallerei. Zunächst scheinen die Geschenke sinnlos, doch in den ersten beiden Fällen erweisen sie sich als weniger unpassend als gedacht. Im dritten Fall können die Engel wenigstens eingreifen, indem sie das fragwürdige Spiel zum Absturz bringen. Damit wäre das "lustige Weihnachtsspiel" von Petrus, der den Engeln Strafe androht, nicht nötig gewesen. Am Ende wird betont: "Der Himmel braucht keinen Computer. Wir blicken nicht auf Bildschirme, sondern in die Herzen der Menschen, auch wenn es altmodisch ist!"