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Rachel Whiteread - Transient spaces

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Rachel Whiteread (geb. 1963) schafft spärliche, poetische Skulpturen, die die Wahrnehmung des Alltäglichen herausfordern. Sie formt aus alltäglichen Haushaltsgegenständen die negativen Räume in Schränken und unter Betten, Waschbecken, Badewannen und Stühlen aus Gummi, Beton, Gips und Polyesterharz. In ihrem bisher persönlichsten Projekt hat die Turner-Preisträgerin von Deutsche Guggenheim Berlin den Auftrag erhalten, zwei großflächige Abgüsse aus verschiedenen Räumen eines Londoner Gebäudes zu erstellen, das sie kürzlich erworben hat, um es als ihr Zuhause und Atelier zu nutzen. Obwohl das Gebäude eine Geschichte als Synagoge und Fabrik hat, ist es ein Produkt strenger Nachkriegsarchitektur, das viele der traditionellen Verzierungen, die mit solchen Strukturen verbunden sind, vermissen lässt. Dieser vollständig illustrierte Band dokumentiert Whitereads Prozess, während sie Abgüsse aus diesem religiösen, industriellen und persönlichen Raum schafft, der die Grenzen zwischen dem Spirituellen und dem Weltlichen sowie dem Öffentlichen und dem Privaten verwischt.

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Rachel Whiteread - Transient spaces, Rachel Whiteread

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback)
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Titel
Rachel Whiteread - Transient spaces
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rachel Whiteread
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
167
ISBN10
3775710981
ISBN13
9783775710985
Reihe
Beschreibung
Rachel Whiteread (geb. 1963) schafft spärliche, poetische Skulpturen, die die Wahrnehmung des Alltäglichen herausfordern. Sie formt aus alltäglichen Haushaltsgegenständen die negativen Räume in Schränken und unter Betten, Waschbecken, Badewannen und Stühlen aus Gummi, Beton, Gips und Polyesterharz. In ihrem bisher persönlichsten Projekt hat die Turner-Preisträgerin von Deutsche Guggenheim Berlin den Auftrag erhalten, zwei großflächige Abgüsse aus verschiedenen Räumen eines Londoner Gebäudes zu erstellen, das sie kürzlich erworben hat, um es als ihr Zuhause und Atelier zu nutzen. Obwohl das Gebäude eine Geschichte als Synagoge und Fabrik hat, ist es ein Produkt strenger Nachkriegsarchitektur, das viele der traditionellen Verzierungen, die mit solchen Strukturen verbunden sind, vermissen lässt. Dieser vollständig illustrierte Band dokumentiert Whitereads Prozess, während sie Abgüsse aus diesem religiösen, industriellen und persönlichen Raum schafft, der die Grenzen zwischen dem Spirituellen und dem Weltlichen sowie dem Öffentlichen und dem Privaten verwischt.