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Masculinities

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  • 291 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Männlichkeit ist nichts Gottgegebenes, sondern ein Konstrukt. Nicht grundlos tritt Männlichkeit in der modernen Forschung nur noch im Plural „Männlichkeiten“ auf. Der Begriff hat seine strenge kategoriale Gültigkeit verloren, die Grenzen zwischen den Geschlechtern diffundieren. Sowohl Feuilleton, Populärliteratur, Film wie wissenschaftliche Abhandlungen spiegeln heute Männlichkeit zumindest als sozialpsychologisch begründete „Deformation“, deren „Bewältigungsprinzipien“ von der anglo-amerikanischen Forschung längst aufgezeigt wurden. Namhafte Gender-Forschende haben sich im vorliegenden Band mit der „Krisenfigur Mann“ auseinandergesetzt und gehen ihren kulturellen, d. h. visuellen, literarischen und sozio-historischen Repräsentationen auf den Grund.

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Masculinities, Therese Steffen

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Titel
Masculinities
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Therese Steffen
Verlag
Metzler
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
291
ISBN10
347645293X
ISBN13
9783476452931
Reihe
Beschreibung
Männlichkeit ist nichts Gottgegebenes, sondern ein Konstrukt. Nicht grundlos tritt Männlichkeit in der modernen Forschung nur noch im Plural „Männlichkeiten“ auf. Der Begriff hat seine strenge kategoriale Gültigkeit verloren, die Grenzen zwischen den Geschlechtern diffundieren. Sowohl Feuilleton, Populärliteratur, Film wie wissenschaftliche Abhandlungen spiegeln heute Männlichkeit zumindest als sozialpsychologisch begründete „Deformation“, deren „Bewältigungsprinzipien“ von der anglo-amerikanischen Forschung längst aufgezeigt wurden. Namhafte Gender-Forschende haben sich im vorliegenden Band mit der „Krisenfigur Mann“ auseinandergesetzt und gehen ihren kulturellen, d. h. visuellen, literarischen und sozio-historischen Repräsentationen auf den Grund.