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Das verschwundene Genie

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  • 190 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Hochbegabte, die sich aus den ärmsten Verhältnissen bis in den Olymp der Unsterblichen hocharbeiteten, wunderliche Käuze mit kuriosen Lebensgewohnheiten, politisch Verfolgte und politisch Vernagelte, allesamt physikalische Genies. Wer es war, müssen Sie erraten. Damit Sie nicht verzweifeln, gibt es eine Auflösung am Schluß des Bandes. Wer könnte das zum Beispiel gewesen sein? Er hatte 15 Geschwister und wurde mit zwölf in eine Buchdruckerlehre gegeben. Als der Chef der Zeitung, für die er arbeitete, ins Gefängnis kam, übernahm er das Blatt selbst. Sein Triebleben war höchst ungeordnet, er unternahm allerhand Geschäfte, gründete einen Debattierclub und interessierte sich ganz besonders für Elektrizität, was ihm dann auch zu einer genialen Erfindung verhalf. Kleiner Hinweis: Er war blitzgescheit.

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Das verschwundene Genie, Thomas Bührke

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Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback),
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Titel
Das verschwundene Genie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Bührke
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
190
ISBN10
3423330724
ISBN13
9783423330725
Reihe
Beschreibung
Hochbegabte, die sich aus den ärmsten Verhältnissen bis in den Olymp der Unsterblichen hocharbeiteten, wunderliche Käuze mit kuriosen Lebensgewohnheiten, politisch Verfolgte und politisch Vernagelte, allesamt physikalische Genies. Wer es war, müssen Sie erraten. Damit Sie nicht verzweifeln, gibt es eine Auflösung am Schluß des Bandes. Wer könnte das zum Beispiel gewesen sein? Er hatte 15 Geschwister und wurde mit zwölf in eine Buchdruckerlehre gegeben. Als der Chef der Zeitung, für die er arbeitete, ins Gefängnis kam, übernahm er das Blatt selbst. Sein Triebleben war höchst ungeordnet, er unternahm allerhand Geschäfte, gründete einen Debattierclub und interessierte sich ganz besonders für Elektrizität, was ihm dann auch zu einer genialen Erfindung verhalf. Kleiner Hinweis: Er war blitzgescheit.