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George Clooney

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  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

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§B§Kinostart von Clooneys Regiedebut "Confessions of a dangerous mind"§§S§Es ist keine Bilderbuchkarriere, auch wenn sie alle Stationen durchlaufen hat, die im Lehrbuch stehen: miese B-Pictures und feine kleine Filme, TV-Dutzendware und tolle Fernsehserien, Blockbuster-Flops und Arthaus-Hits. George Clooney wurde erst so richtig berühmt in einem Alter, in dem andere Stars schon wieder an den Ruhestand denken. Und obwohl er so aussieht, wie er aussieht, ist ihm nichts in den Schoß gefallen. Das ist vielleicht auch der Grund dafür, dass er immer noch nicht zu jenen gehört, die die amerikanische Filmindustrie lediglich mit einem schönen Gesicht repräsentieren und ansonsten das Geld einstecken. Lieber übernimmt er eine aktive Rolle bei der Gestaltung Hollywoods und bestimmt selbst, wofür er den Kopf hinhält. Das ist zwar riskant, aber weil ihn alle mögen, wird er ihn schon nicht verlieren, seinen eigenwilligen Kopf.

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George Clooney, Alexandra Seitz

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Hardcover)
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Titel
George Clooney
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Alexandra Seitz
Verlag
Bertz
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Hardcover
Seitenzahl
160
ISBN10
392947039X
ISBN13
9783929470390
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
§B§Kinostart von Clooneys Regiedebut "Confessions of a dangerous mind"§§S§Es ist keine Bilderbuchkarriere, auch wenn sie alle Stationen durchlaufen hat, die im Lehrbuch stehen: miese B-Pictures und feine kleine Filme, TV-Dutzendware und tolle Fernsehserien, Blockbuster-Flops und Arthaus-Hits. George Clooney wurde erst so richtig berühmt in einem Alter, in dem andere Stars schon wieder an den Ruhestand denken. Und obwohl er so aussieht, wie er aussieht, ist ihm nichts in den Schoß gefallen. Das ist vielleicht auch der Grund dafür, dass er immer noch nicht zu jenen gehört, die die amerikanische Filmindustrie lediglich mit einem schönen Gesicht repräsentieren und ansonsten das Geld einstecken. Lieber übernimmt er eine aktive Rolle bei der Gestaltung Hollywoods und bestimmt selbst, wofür er den Kopf hinhält. Das ist zwar riskant, aber weil ihn alle mögen, wird er ihn schon nicht verlieren, seinen eigenwilligen Kopf.