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Kleine Kunstgeschichte Roms

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Erstmals seit 50 Jahren bietet dieser Band einen kompakten Überblick über die Kunst der Stadt Rom seit der Spätantike. Der Autor erläutert lebendig und sachkundig mehr als 1500 Jahre römischen Kunstschaffens, unterstützt von 76 sorgfältig ausgewählten Abbildungen, die Schlüsselwerke der römischen Kunst dokumentieren. Von den frühen Katakomben bis zu den imposanten Pilgerkirchen, von den Stadtpalästen der Kardinäle bis zur Urbanistik des Barock und des 19. Jahrhunderts, sowie von der faschistischen Architektur bis zum zeitgenössischen Filmschaffen zeigt sich, dass römische Kunst eng mit dem Mythos Rom verbunden ist. Diese Konstanz ist paradox mit ihrer Innovationskraft verknüpft. Die Grundlagen der bildlichen Selbstdarstellung Roms liegen in der christlichen Ikonographie und einem auf liturgische Funktionen abgestimmten Baurepertoire. Die Strategien der führenden Auftraggeber, insbesondere der Päpste und des hohen Klerus, prägen die Kunstproduktion. Die ‘Hofkunst’ am Stuhl Petri und die Legitimationszwänge, die durch die Glaubensspaltung entstanden, sowie die Erneuerungsbewegungen der Bildkunst im 19. Jahrhundert sind von den Prägungen des Mythos Rom beeinflusst, ebenso wie die opulenten Produktionen von Cinecittà und bedeutende Strömungen der modernen Malerei seit dem Zweiten Weltkrieg. Dieser Band bietet einen präzisen und unverzichtbaren Überblick über mehr als 1500 Jahre römischer Kunst für Reisende und Studierende.

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Kleine Kunstgeschichte Roms, Andreas Beyer

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Titel
Kleine Kunstgeschichte Roms
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Andreas Beyer
Verlag
Beck
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
288
ISBN10
3406486169
ISBN13
9783406486166
Reihe
Beschreibung
Erstmals seit 50 Jahren bietet dieser Band einen kompakten Überblick über die Kunst der Stadt Rom seit der Spätantike. Der Autor erläutert lebendig und sachkundig mehr als 1500 Jahre römischen Kunstschaffens, unterstützt von 76 sorgfältig ausgewählten Abbildungen, die Schlüsselwerke der römischen Kunst dokumentieren. Von den frühen Katakomben bis zu den imposanten Pilgerkirchen, von den Stadtpalästen der Kardinäle bis zur Urbanistik des Barock und des 19. Jahrhunderts, sowie von der faschistischen Architektur bis zum zeitgenössischen Filmschaffen zeigt sich, dass römische Kunst eng mit dem Mythos Rom verbunden ist. Diese Konstanz ist paradox mit ihrer Innovationskraft verknüpft. Die Grundlagen der bildlichen Selbstdarstellung Roms liegen in der christlichen Ikonographie und einem auf liturgische Funktionen abgestimmten Baurepertoire. Die Strategien der führenden Auftraggeber, insbesondere der Päpste und des hohen Klerus, prägen die Kunstproduktion. Die ‘Hofkunst’ am Stuhl Petri und die Legitimationszwänge, die durch die Glaubensspaltung entstanden, sowie die Erneuerungsbewegungen der Bildkunst im 19. Jahrhundert sind von den Prägungen des Mythos Rom beeinflusst, ebenso wie die opulenten Produktionen von Cinecittà und bedeutende Strömungen der modernen Malerei seit dem Zweiten Weltkrieg. Dieser Band bietet einen präzisen und unverzichtbaren Überblick über mehr als 1500 Jahre römischer Kunst für Reisende und Studierende.